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5 Termine   (Rubrik: Ausstellungen)

Freitag, 29.08.2014
20.00 Uhr Selbsthilfetreffpunkt (Boxhagener Str. 89): Musikalisch-literarische Reihe
"Be – Hinderung: Wer hat die Macht zur Meinung, ich sei nicht unbehindert?" Musikalisch-literarischen Reihe: Kontrapunkte setzen. Ich-Du-Wir: ungehindert, unbehindert, unverhindert und Ausstellung "Der Traum vom Paradies".
20.00 Uhr Musikalisches Programm, 20.45 Uhr Ausstellungseröffnung.
Gefragt wird, was "Behinderung" ist, wer die definiert, wie zugeordnete Menschen und ihre Angehörigen das sehen und die Gesellschaft. Genannt werden Bedrängnisse und Bedränger. Hinterfragt wird "Fürsorge", "Mitleid" und "Fremdbestimmung". Träume von Anteilnahme, Mitsorge und Selbstbestimmung kommen mit Musik, Liedern und Rezitationen zum Vorschein.
Mitwirkende: Miriam Bondy (Gesang, Instrumental), Olaf Garbow (Stimm- und Instrumentalkunst), Frau zu Kappenstein (Kabarett), Anne Allex (Texte).

Montag, 01.09.2014
19.00 Uhr Baiz: Vernissage + Film
Vernissage zur Ausstellung "Alltag vor und im 1. Weltkrieg – aus dem Nachlass eines Gefallenen". Der königlich-sächsische Lehrer Fritz Goldmann (1894–1918), gab trotz seiner beendeten Lehrerausbildung nie eine Unterrichtsstunde, sondern ging pflichtbewusst nach seiner Ausbildung freiwillig in die Kaserne und zog in den Krieg, wie viele seiner Generation. Die Ausstellung versucht an seinem früh beendeten Leben, stellvertretend für seine Generation, nachzuvollziehen, was diese Generation prägte und antrieb und dabei die politischen, kulturellen und sozialen Aspekte, die auf sein Leben wirkten, darzustellen. Fritz Goldmann war der ältere Bruder von Kurt Goldmann, dessen Fotografien und Briefe als Zeitdokumente bereits die Ausstellung "Die Region Zamosc – Sonderlaboratorium der SS" in der BAIZ im Mai 2010 ermöglichten.
Im Anschluss ca. 20.00 Uhr Film zur Vernissage: "Im Westen nichts Neues" (USA 1930, 136 Min., R.: Lewis Milestone) - Der wohl bedeutendste und ehrlichste Antikriegsfilm der USA ist eine realistische Abrechnung mit dem 1. Weltkrieg. Nationale und faschistische Kreise sorgten mit Hilfe einer breit angelegten Kampagne dafür, dass der Film nur sieben Tage nach seiner Premiere von der dt. Bundesfilmprüfstelle verboten wurde - die Romanvorlage traf es dann erst bei der Bücherverbrennung.
19.00 Uhr Jugendzentrum Schloss 19: Ausstellungseröffnung + Vortrag
Ausstellungseröffnung mit einem Vortrag zur Geschichte des ehemaligen KZ Uckermark. Vorstellung der neuen Broschüre, die ergänzend zur Ausstellung erstellt wurde. Auftakt der Veranstaltungsreihe "Eine muss den Mund halt aufmachen..." der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.
Ort: Jugendzentrum "Schloss 19", Schlossstr.19, Charlottenburg.

Mittwoch, 03.09.2014
18.30 Uhr Mieterladen (Kreutzigerstr. 23, Friedrichshain): Film
"Wem gehört die Stadt? Wenn das Geld die Menschen verdrängt?" Der Film von Kristian Kähler und Andreas Wilcke gibt einen tiefen Einblick in das Geschehen am Berliner Immobilienmarkt. Es gibt kaum noch bezahlbaren Wohnraum - der Grund, warum BewohnerInnen in Kreuzberg auf die Straße gehen. Veranstaltet von: UBI Filmklub. Eintritt: Spende.

Freitag, 05.09.2014
22.00 Uhr New Yorck im Bethanien: Soliparty
"Junkerland in Bauernhand". Mit der Soliparty unterstützen wir soziale, vor allem indigene Bewegungen aus Honduras (Zentralamerika), die sich im Widerstand gegen Megaprojekte, wie Staudämme und Bergbau stehen, um ihre Territorien zu verteidigen. CADEHO (Menschenrechtskette Honduras) setzt sich seit mehr als 3 Jahren für die Bekanntmachung der Menschenrechtsverletzungen in Honduras ein und unterstützt die sozialen Bewegungen.
Fotoausstellung, Essen, Bands: "Huepil Che" (Latin fusion), "La Neta" (Rock Intergalactico), "Nicolas Miquea" (Liedermacher). DJs: Papo Yoplack (Cumbia Psycodelic), Liberto (Global pics), Intiche, Radioperdida, Boney Collins (Salsa, Tropical Bass) und mehr.

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