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13 Termine   (Rubrik: Filme)

Dienstag, 28.06.2016
19.30 Uhr New Yorck im Bethanien: Latinokino
Dokufilme zum Thema Bergbau in Kolumbien. Die Kolumbienkampane in Zusammenarbeit mit Latino-Kino lädt ein zum Thema Frieden in Kolumbien.
19.30 Uhr: Bar und Küfa: Sancocho
20.00 Uhr: 3 Dokufilme zum Thema Bergbau:
- "Tiefschwarz die Reise der Kohle von Kolumbien nach Europa" (Italien/Deutschland)
- "Kolumbien geschafft für den Bergbau, das Wirtschaftsmodell Kolumbiens für den Fortschritt"
- "Arauca das begehrte Gebiet"
Reichtum reist aus dem Lande, Armut bleibt für das Volk. Die Entwicklung Kolumbiens wird an das vergossene Blut des Volkes, an der Vertreibung, an dem Mord an Afrokolumbianern, Indigenen. Bauern, politischen Gefangenen: der Mythos des Reichtums und des Fortschritts ist eine Sache, die brutale Realität ist eine andere Sache.
Anschließend Diskussion. Eintritt: Spende.
20.00 Uhr IDA Nowhere (Donaustr. 79): Film
Aufführung der "Mietrebellen" mit englischen Untertiteln, in Anwesenheit des Teams.
20.00 Uhr Projektraum H48 (Neukölln): Histo-Kino
Wir laden euch alle wieder herzlich zum Histo-Kino der Fachschaftsinitiative Geschichte der FU im H48 in Neukölln ein. Der Eintritt ist kostenlos, die Veranstaltung ist barriearm zu erreichen und Getränke gibt es gegen Spende.
Dieses mal zeigen wir "Der Staat gegen Fritz B@uer" mit Input und anschließender Diskussion. Der Film zeigt entscheidende Jahre des Frankfurter Generalstaatsanwalts Fritz Bauer bei seiner Arbeit, Verantwortliche der NS-Verbrechen vor Gericht zu stellen, insbesondere den Organisator des Holocaust, Adolf Eichmann, zu fassen und nach Deutschland zu holen - sowie Widerstände dagegen bis in höchste Kreise.

Montag, 04.07.2016
20.00 Uhr K19 Café: Weltküche
Weltküche mit entwicklungspolitischem Nachtisch
Um 20.00 Uhr tischen wir für euch auf mit unserer bio-veganen Weltküche. Die Besonderheit: Wir bekommen Gemüse vom naheliegenden Bio-Markt geschenkt und versorgen mit allem was übrig bleibt unsere Komposte. Des Weiteren gehen die Essensspenden an das Ghana-Projekt "Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung".
Um 21.00 Uhr zeigen wir euch den Spielfilm "Whale Rider". Der Film zeichnet ein Porträt der Zerrissenheit zwischen Maori-Traditionen und dem modernen Neuseeland, der viele Maori, insbesondere ältere, hilflos ausgeliefert sind. Eine wunderschöne, in traumhaften Bildern eingefangene Geschichte, die sowohl die Lebendigkeit von Traditionen und Legenden als auch die zunehmend prägende aktuelle Lebenswirklichkeit sowie die emanzipatorischen Bestrebungen der nachwachsenden Maori-Generationen überzeugend darstellt.
21.30 Uhr Sama-Café: Film Club
Thema: Heiße Gebiete
Film: "Der Mann, der König sein wollte"

Dienstag, 05.07.2016
15.00 Uhr B5355: Kiezcafé
Ab 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen. Ab 19.00 Uhr Doku und Diskussion.
Wir zeigen den Film "Mañana, Inshallah", eine Dokumentation über Melilla, eine europäische Stadt auf dem afrikanischen Kontinent: Tag und Nacht fährt Ilies durch die Stadt. Als illegaler, marokkanischer Taxifahrer lebt Ilies seit seiner Geburt auf spanischem Boden, ohne jemals die nötigen Papiere für einen legalen Aufenthaltsstatus zu erhalten und so ein ruhigeres Leben führen zu können. Aomar und Mohammed leben zusammen mit zehn anderen marokkanischen Jugendlichen versteckt an der Felsküste in der Nähe des Hafens, stets mit der Hoffnung eines Tages heimlich auf ein Frachtschiff zu gelangen, das sie auf den europäischen Kontinent bringt. Climako, ein junger Mann aus Kamerun, sitzt seit 5 Jahren in Melilla fest. Er wurde aus dem Aufnahmelager verstoßen und lebt seit 7 Monaten gezwungenermaßen in einer improvisierten Notunterkunft in der Nähe des Lagers. Opfer einer perfiden Bürokratie, lebt er in permanenter Unsicherheit bezüglich seiner Zukunft.
Diesen drei Geschichten folgend, versuchen die Autor*innen von "Mañana, Inshallah" die Lage der Geflüchteten in Melilla, eine spanische Exklave in Marokko und Symbol für die sogenannte europäische "Willkommenspolitik", zu zeigen.
Danach steht ein Teil des Film-Teams für Fragen zur Verfügung.
20.00 Uhr about blank (Markgrafendamm 24c): Vortrag
"Die Verdammten dieser Erde" - Frantz Fanon und die Kritik an "Rasse", Anerkennung und Revolution
Frantz Fanon (1926-1961), Philosoph, Psychiater und revolutionärer Aktivist, gilt weithin als einer der wichtigsten Kritiker von "Rasse" und Rassismus sowie des Kolonialismus.
Wiedererwacht ist das Interesse an seinen Ideen vor allem im Zuge der aktuellen Debatten über Polizeigewalt in den USA und die sog. Flüchtlingskrise in Europa sowie die Auswirkungen des Neokolonialismus in Afrika. 2016 wurde zudem sein Buch "Die Verdammten dieser Erde", der Klassiker des antikolonialen Befreiungskampfes schlechthin, 55 Jahre alt.
Der Vortrag wird zeigen, wie nach Fanon Rassismus und Anerkennung sich durchkreuzen und wie eine Befreiung aus sozialer Ungleichheit und rassistischen Verhältnissen aussehen könnte - auch aus heutiger Sicht, in der diese Fragen aktueller zu sein scheinen denn je.
Referent: Prof. Peter Hudis, Professor für Humanwissenschaften und Philosophie am Oakton Community College/USA, ist u.a. Autor von "Frantz Fanon: Philosopher of the Barricades" (Pluto, 2015) und "Marx's Concept of the Alternative to Capitalism" (Brill, 2012).
Nach dem Vortrag zeigen wir den Film "Concerning Violence" von Göran Hugo Olsson - Franz Fanons Worte werden gesprochen von der Stimme der wunderbaren Lauryn Hill.
Eintritt: 2 oder 1 EUR.
20.00 Uhr Lunte: Filme
4th of You Lie - Filme zum Indigenen Widerstand in den USA.
Leonard Peltier gehört neben einigen Black Panthers zu den am längsten kämpfenden Gefangenen in den USA. Seit 1976 für einen nie bewiesenen Mord an zwei FBI Beamten inhaftiert, setzt sich der ehemalige Aktivist des American Indian Movements noch immer für die Gleichberechtigung der indigenen Bevölkerung ein, die sich bis heute gegen Vertreibung und Vernichtung wehren (müssen). Die Überlebenden des von der US Regierung und den europäischen Einwanderer*innen begangenen Völkermords kämpfen gegen die ökologische Zerstörung und Ausplünderung der letzten Ressourcen sowie die zwangsweise Unterordnung unter urbanes Leben und rassistische Diskriminierung.
Am 5. Juli 2016, einen Tag nach dem Nationalfeiertag des vermeintlichen "Land Of The Free" zeigen wir zwei kürzere, neue Filme über Leonard Peltier und die Geschichte des Indigenen Widerstands in den USA:
"I am the Indian Voice" (25 Minuten, dt. Synchronfassung)
"A good day to die" (58 Minuten, dt. Synchronfassung)
Weitere Infos zu kämpfenden Gefangenen in den USA.

Mittwoch, 06.07.2016
18.00 Uhr La Bohéme (Winsstr. 12): Vegane Küfa und Kino
18.00 Uhr: vegans fcw stellt sich mit einer veganen Küfa vor. Das Essen ist high carb - low fat und es gibt leckere Smoothies.
Ab ca. 19.00 Uhr: Film "Cowspiracy" (2014, 91 Min., engl. mit dt. Untertitel) - Die Dokumentation folgt dem Filmemacher dabei, wie er eine der zerstörerischsten Industrie des heutigen Planeten aufdeckt - und der Frage nachgeht, warum die weltweit führenden Umweltorganisationen nicht darüber sprechen.
Danach können wir diskutieren, was das mit dem Kampf für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung zu tun hat. Eintritt frei, Spende erwünscht.
18.00 Uhr Rotes Café: Kino
Jeden Mittwoch ab 18.00 Uhr abwechselnd Politisches Kino und Küche für alle. Heute zeigen wir den Film "Black Power Mixtape" - eine Doku über den die Black Power in den USA.

Donnerstag, 07.07.2016
20.00 Uhr Zielona Gora: Infoveranstaltung
"This is the way we do it in gothenburg". Infoveranstaltung beim Sama-Huset im Exil Tresen mit Küfa und Filmen: "No justice no peace" und "Terrorists - the kids they sentenced", mit Gästen, die 2001 an den Protesten gegen den EU-Gipfel in Göteborg teilgenommen haben, und von ihren Erlebnissen berichten werden, sowie die Ausstellung "15 Jahre Göteborg - Genua - A short Summer of Resistance".

Montag, 11.07.2016
21.30 Uhr Sama-Café: Film Club
"Wasser"

Montag, 18.07.2016
21.30 Uhr Sama-Café: Film Club
"Medicine Man - Die letzten Tage von Eden"

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