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5 Termine

Di, 12. September 2017

19:00
Baiz: Mobi-Veranstaltung

"Marsch für das Leben"? – What the fuck!
Für den 16. September 2017 mobilisieren wieder selbsternannte "Lebensschützer" zu einem "Marsch für das Leben" in Berlin. Das "What the fuck"-Bündnis ruft an dem Tag zu einer queer-feministischen Demo und anschließenden Protesten gegen den "Marsch" auf. Letztes Jahr kamen 5.000 Fundis zusammen, die für ein generelles Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen auf die Straße gingen und ihr christlich-fundamentalistisches Weltbild zelebrierten. "Lebensschützer" wollen Abtreibungen verbieten, hetzen gegen queere Menschen und wollen die heterosexuelle Familie als wichtigste Stütze der Gesellschaft halten. Und sie sind bestens vernetzt mit konservativen und rechten Akteuren.
Der Vortrag vermittelt einen Überblick über die Ideologie der "Lebensschützer" und antifeministische Bündnisse. Wir wollen über Abtreibung und Rassismus, Behinderung und "Lebensschutz" und feministische Forderungen sprechen. Außerdem berichten wir von den Aktionen der letzten Jahre und ihr bekommt die aktuellsten Infos zu den geplanten Protesten.
Mehr Infos

Diskussion/Vortrag
19:00
Bandito Rosso: Perspektive-Tresen

Geschichte des Patriarchats
Die feministische Historikerin Gerda Lerner hat mit ihren Büchern "Die Entstehung des Patriarchats" und "Die Entstehung des feministischen Bewusstseins" zentrale Werke über die Ursprünge patriarchaler Unterdrückung geschaffen. Lerner beschreibt die Entstehung des Patriarchats als Prozess, der sich in einem Zeitraum von etwa 2500 Jahren, ungefähr von 3100 bis 600 vor Christus vollzogen hat. Laut Lerner gab es Frauenunterdrückung bereits vor der Entstehung des Privateigentums. Lerner wurde 1920 in Wien geboren und flüchtete 1939 vor den Nazis in die USA. Mit 38 Jahren begann sie zu studieren. Gegen den Widerstand von Kolleg*innen, Vorgesetzten und der Universitätsverwaltung etablierte sie 1980 in Wisconsin das Fach Frauengeschichte. Die Geschichtswissenschaft hat Frauen* lange Zeit nur als Randfiguren behandelt, die Geschichte wurde nur aus dem Blickwinkel von Männern* erzählt. Für Lerner ist die Beschäftigung mit Frauengeschichte ein zentrales Mittel zur Schaffung von feministischem Bewusstsein. Wir werden einen Input zur Biographie von Gerda Lerner sowie ihren zentralen Texten geben und den Film "Warum Frauen Berge besteigen sollten – Eine Reise durch das Leben und Werk von Dr. Gerda Lerner" zeigen. Perspektive-Tresen

Kneipe/CaféDiskussion/VortragFilm
19:00
Projektraum H48: Infoveranstaltung

Veranstaltung mit Gisela Notz: Kritik des Familismus. Geschichte, Theorie und Realität eines ideologischen Gemäldes
Theorie, Kritik & Aktion | Berlin (TKA) lädt zu einer Veranstaltung mit Gisela Notz zur Kritik des Familismus ein.
Die Ideologie des Familismus die "Idealfamilie" mit Vater, Mutter und (leiblichen) Kind(ern) als naturgegeben bezeichnet, hat noch immer Hochkonjunktur. Dies, obwohl sie einen Ausgangspunkt hat, der schon immer nur für einen Bruchteil der Bevölkerung praktische Relevanz hatte: die Familie. Sie gibt es heute ebenso wenig, wie es sie je gegeben hat. Und schon gar nicht war sie zu allen Zeiten die bürgerliche Kleinfamilie, wie wir sie heute kennen. Sie führt unweigerlich zur Diskriminierung von Individuen und Gruppen, die diesem Bild nicht entsprechen. Angesichts der "neuen" rechtspopulistischen Skteur*innen erhält sie neue Brisanz. Auch wenn oder gerade weil die gelebte Realität vielfältige andere Wege geht, die das ideologischen Gemälde von der "Normalfamilie" unterwandern.

Diskussion/Vortrag
20:00
Friedel 54: Essen auf Rädern

Der Schlüssel passt noch, nur die Tür geht nicht auf. Deine Lieblings-Küfa kocht vor der Friedel54. Eigentum und Miete sind Diebstahl! Her mit dem guten Essen für alle!

Essen
20:30
Schokoladen: Lesung

LSD - Liebe Statt Drogen

Lesung