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20 Termine

Do, 12. Oktober 2017

08:45
Kammergericht Berlin, Elßholzstr. 30-33: Prozess

Solidarische Prozessbeoachtung im §129b-Prozess gegen Hıdır Yıldırım
Hıdır Yıldırım wurde am 16. Februar 2017 in Frankfurt/M. festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, sich von Ende August 2013 bis Anfang April 2014 als Mitglied an einer terroristischen Vereinigung im Ausland (§129b StGB), der PKK, beteiligt zu haben. Seit Anfang März befindet sich Hıdır Yıldırım in Untersuchungshaft in der JVA Berlin-Moabit. Der Prozess gegen ihn wurde am 04.09.2017 in Berlin begonnen.
Hıdır ist einer von bislang 20 kurdische Aktivist*innen, die von einer Strafverfolgung nach §§129a/b seit der Generalermächtigung des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) vom September 2011 betroffen sind. Bislang wurden 18 von ihnen (Stand von Juli 2017) zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Wir treffen uns jeweils viertel vor 09.00 Uhr vor dem Kammergericht um Informationen zu teilen und gemeinsam zu der Verhandlung zu gehen. Bringt euren Ausweis, Papier und Stift mit und lasst Überflüssiges wie Handy, Laptop etc. zu Hause. Ihr könnt jederzeit den Verhandlungssaal betreten und verlassen. Es ist also möglich später zu kommen oder zu gehen. Infos

Aktion/Protest/Camp
16:00
Humboldt-Universität: Vortrag

"Proletarier aller Länder, bekämpft euch!"
Wenn es sich bei den Flüchtenden nicht um Arbeitskräfte handelt, auf die die Sachwalter der hiesigen Ökonomie gewartet haben, dann bleibt die Frage, was die Bundesregierung im Sommer 2015 dazu getrieben hat das Dublin-II-Abkommen zu suspendieren, nach dem das Ersteinreiseland für Asylbewerber zuständig ist, und die Grenzen zu öffnen. Offenbar handelte es sich um einen Stabilisierungsversuch angesichts des ausufernden Chaos. Kurzzeitig überrumpelt, sind die Herrschenden wieder am Zug, und ihr Interesse an billigen Arbeitskräften scheint begrenzt. Die Hoffnung der Arbeitgebenden, dass sich unter den Geflüchteten ein Heer von gut ausgebildeten Fachkräften befindet, hat sich mittlerweile zerschlagen. Zwei Jahre nach dem „Sommer der Migration“ sieht die Perspektive für die meisten Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt nicht gerade rosig aus. Dazu kommt ein Kampf gegen die Windmühlen der deutschen Bürokratie. Wie es aussieht, wenn das deutsche Kapital nach Arbeitenden ruft, hat man in den 60er Jahren gesehen: Staatlich organisierte Sonderzüge aus dem Süden Europas bis vor die Fabriktore und gratis Mopeds als symbolträchtige Geschenke. Davon kann heute keine Rede sein.
Ein Vortrag von den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kritischen Orientierungswochen an der HU statt und richtet sich selbstverständlich auch an Nichtstudierende. Ort: Unter den Linden 6, Hörsaal 1072.

Diskussion/Vortrag
18:00
Frauenzentrum Schokofabrik, Naunynstr. 72: Repair Café von Frauen* für Frauen*

Egal ob defekte Pürierstäbe, Lampen, Laptops, Mixer, Bohrmaschinen, Staubsauger, Textilien, Kaffeemaschinen, elektrische Stiftanspitzer, Spielzeuge... kommt mit euren kaputten Teilen ins Repair Café und macht sie mit Hilfe der ehrenamtlichen Expertinnen* wieder funktionstüchtig. Neben technischer Expertise und guten Gesprächen gibt es Kaffee, Kuchen und Herzhaftes. Sichert euch einen Reparaturplatz! Anmeldung: 030/615 29 99 oder bildung@schokofabrik.de
Bitte auch unbedingt rechtzeitig melden, wenn ihr Hosen kürzen, T-Shirts umnähen oder euch ein eigenes Super-Women-Outfit nähen wollt, damit wir die Helferin* für Textilien einladen und die Nähmaschine organisieren. Weitere Infos und kommende Termine

18:00
Zielona Gora: Politisches Café

Film: "Standard Operating Procedure" - Der Folterskandal von Abu Ghraib, der in Errol Morris Interviewfilm behandelt wird, bleibt vom Regisseur gänzlich unkommentiert, was die eigentliche Stärke der Produktion darstellt. Neben Interviews mit den Soldaten werden Fotos gezeigt und Szenen mehr oder weniger dezent nachgestellt. Hierbei bekommt der Zuschauer die Möglichkeit, sich selbst ein Urteil zu bilden. Im Mittelpunkt dieser Urteilsbildung steht die enorme Kraft der Fotografien. Diese Kraft steht als eigenes Motiv über der gesamten Produktion, die somit nicht nur Fragen zum menschlichem Verhalten und Versagen aufwirft, sondern vor allem die Macht der Medien thematisiert.

Film
18:00
Humboldt-Universität: Vortrag

"Kinder, Küche, Kapitalismus: Wandel des Geschlechterverhältnisses im Neoliberalismus?"
Gewöhnt daran, die Politik der letzten Jahrzehnte als neoliberal zu begreifen, stutzt man angesichts der Reformen im Bereich der Familienpolitik, die in den letzten zehn Jahren angeschoben wurden. Es ist unsinnig, dem Staat vorzuwerfen, er schiebe die gesellschaftliche Verantwortung für Mütter, Väter und Kinder ins Private ab. Im Gegenteil: In den Ausbau der Kinderbetreuung und ins Elterngeld wird viel investiert – mit der Begründung, dass Frauen damit leichter Karriere machen könnten und ihre Emanzipation in großen Schritten voranschreite.
Wenn weibliche Autonomie von staatlicher Seite angestrebt wird, ist es allerdings ratsam genauer zu schauen was gemeint ist. Bei so viel Zuwendung von Seiten des Staates, dem man noch nie zutraute individuelles Glück im Fokus seiner Bemühungen zu haben, scheint Misstrauen nicht verkehrt: Wie soll es denn aussehen, mein reformiertes Leben als Frau oder Mann? Und wird damit die Gleichberechtigung der Geschlechter erreicht?
Wir wollen die aktuellen gesellschaftlichen Tendenzen des Geschlechterverhältnisses diskutieren und herausarbeiten, welche Gründe es für den politischen Wandel geben könnte.
Ein Vortrag von Andrea Truman und Lily Lent. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kritischen Orientierungswochen an der HU statt, die von den huuls und RIA organisiert werden und richtet sich selbstverständlich auch an Nichtstudierende. Ort: Unter den Linden 6, Hörsaal 2091.

Diskussion/Vortrag
19:00
Drugstore: Vortrag

Anarchismus zur Einführung
"Immer geschmäht, verflucht - verstanden nie // Bist du das Schreckbild dieser Zeit geworden..." klagte der Schriftsteller John Henry Mackay in seinem Gedicht Anarchie bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert. Über 100 Jahre später sehen sich Anarchist*innen immer noch mit den klassischen Klischees, dass sie weltfremde Spinner*innen, ruchlose Gewalttäter*innen oder einfach nur Chaot*innen sind, konfrontiert. Im Gegensatz zur Queer-Szene, die einen negativ konnotierten Begriff als positive Selbstbezeichnung etablieren konnte, ist es den Anarchist*innen bis heute nicht gelungen, den provokant von Pierre-Joseph Proudhon als Selbstbezeichnung genutzten Begriff dauerhaft in der Gesellschaft mit anderen Inhalten in der öffentlichen Meinung zu etablieren. Dennoch hat der Anarchismus in der Geschichte und Kultur seine Spuren hinterlassen und ist auch heute noch lebendig.
Der Vortrag führt sowohl in die Geschichte und Philosophie des Anarchismus ein als auch in die Gegenwart der Bewegung. Der Referent Maurice Schuhmann ist studierter Politikwissenschaftler und langjähriger Aktivist. (Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung vom A-Laden und der Gustav Landauer Denkmalinitiative)

Diskussion/Vortrag
19:00
Mehringhof: Kälteschutz sucht neue Mithelfende

Es wird kalt! Deshalb sucht der Kälteschutz im Mehringhof wie jede Saison wieder neue Unterstützende. Wir sind ein hierarchiefreies und selbstorgsnisiertes Team, das ehrenamtlich eine kleine Notunterkunft mit Nachtcafé am Laufen hält. Wenn du Lust hast, obdachlosen Menschen mit Respekt und auf Augenhöhe zu begegnen, gern eigenverantwortlich agierst und auch noch donnerstags abends von 18.00-23.00 Uhr, in der Nacht auf Freitag von 23.00-07.00 Uhr oder Freitag früh von 07.00-11.00 Uhr Zeit hast; komm vorbei und lern uns kennen!
Mehringhof, Gneisenaustraße 2a, 2. Hinterhof, Aufgang rechts, über dem Theater.

Treffen
19:30
Regenbogenfabrik: Infoveranstaltung

"Solidarische Ökonomie in Griechenland. Ein Beitrag zur Überwindung der Krise?"
Ökonomische Krise und katastrophale Austeritätspolitik: Die griechische Wirtschaft und staatliche Institutionen können vielen Menschen nicht mal mehr das Notwendigste zum Überleben bereitstellen. Dafür erleben praxisbezogene alternative ökonomische Ansätze – Tauschnetzwerke, Kooperativen, Selbsthilfe-Initiativen – in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Konjunktur.
Welche Chancen liegen in diesen Formen alternativer Ökonomie? Kann die praktische Solidarität helfen, kapitalistische Marktbeziehungen zu überwinden?

Diskussion/Vortrag
19:30
FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum: Buchvorstellung

"Recht auf Trauer. Bestattungen aus machtkritischer Perspektive"
Wer ist betrauerbar? Ausgrenzung und Marginalisierung hören auch nach dem Tod nicht auf. Die Bestattungspraxis in Deutschland ist von Machtverhältnissen, insbesondere von Klassismus und Heteronormativität, geprägt. Die Schere zwischen den Menschen, die sich eine teure und individuelle Bestattung leisten können und jenen, denen das Geld für die Beerdigung fehlt, geht zunehmend auseinander. Aktuell werden immer mehr arme Menschen in Deutschland, für die keine Zugehörigen die Bestattungspflicht wahrnehmen (können), ohne Grabstein und Namen, ohne Trauerfeiern und Blumenschmuck von Gesundheits- und Ordnungshütern anonym bestattet. "Recht auf Trauer" richtet den Blick auf die historische Kontinuität sozialer Ausgrenzung auf Friedhöfen bis hin zu den aktuellen Zuständen. Am Beispiel des Grab mit vielen Namen in Berlin-Kreuzberg wird deutlich wie ein Widerstand gegen das Vergessen aussehen kann. Die eigene Trauergeschichte des_der Autor*in, sowie verschiedene Lebensgeschichten anonym bestatteter Menschen, haben ebenfalls ihren Platz.
Gast: Ulrich Davids (Wohnheim Nostizstraße). Moderation: Erik Steffen.

Buchvorstellung
19:30
Systemfehler: Treffen

Vorbereitungstreffen für den 1. in Umsonst-Zug in Berlin.
Der UmsonstZug ist eine selbstorganisierte Verteilung für Alles von Allen. Jede/r ist eingeladen, Ideen und Aktionen miteinzubringen, um an Möglichkeiten mitzuwirken, die Verschwendung verhindern und tatsächliche Initiative für neue Wirtschaftssysteme ergreifen. Dafür werden große Mengen gerettete und containerte Lebensmittel, Kleidung, Spiele, Haushaltswaren, Bücher, aber auch Musik, Umarmungen, Lose und vieles mehr umsonst verteilt. Auf Lastenrädern ziehen wir durch die Straßen und laden Menschen ein, sich das zu nehmen, was sie brauchen, ohne dazu gezwungen zu sein, etwas zurück zu geben. Ebenso können Menschen das geben, was sie nicht brauchen, um es gemeinsam weiter zu verteilen.
Der Umsonst-Zug ist in Gießen entstanden, wo dieser monatlich stattfindet und Menschen über die gemeinsame Aktion verbindet. Gleichzeitig wird auf die Brutalität des hinter der Verschwendung stehenden Wirtschaftssystems hingewiesen. Eine Rednerin formulierte es beim vergangenen Umsonstzug so: "Wir leben in einem System, in welchem wirtschaftlicher Erfolg kein Indikator von echter Kreativität sondern von Skrupel- und Rücksichtslosigkeit ist. Wir wollen aber eine solche Welt nicht. Wir glauben nicht daran, dass die Ingenieure schon eine Lösung für die drängenden Probleme finden werden. Wie sollten sie auch? Sie arbeiten an Profitoptimierung und an unsinnigen Produkten."
Die Gestaltung des Umsonst-Zugs ist für Alle offen. Um einen Überblick über die verschiedenen Aktionen und Bedürfnisse zu deren Verwirklichung gewährleisten zu können, gibt es ein Pad.

Treffen
20:00
Baiz: Infoveranstaltung

"Antideutsch in Ostdeutschland – Versuch einer Rekonstruktion"
In der untergehenden DDR entstand ab 1987 eine Antifa-Bewegung, die unter den Bedingungen des gesellschaftlichen Umbruchs 1989/90 und der nachfolgenden Welle neofaschistischer Gewalt ein eigenständiges Profil gewann.
Mit dem Buch "30 Jahre Antifa in Ostdeutschland - Perspektiven auf eine eigenständige Bewegung" stellen Herausgeberin Christin Jänicke und Autor Marek Winter 30 Jahre nach Gründung der ersten unabhängigen Antifa-Gruppen in der DDR unterschiedliche Perspektiven auf diese Bewegung vor. Sie geben Einblick in ihre Entstehung und Entwicklung.
Schwerpunkt dieser Veranstaltung soll die Auseinandersetzung mit den Generationenbrüchen und Konflikten sein, die mit der Verbreitung antideutscher Positionen in der ostdeutschen Linken verbunden waren. Ein Spezifikum ostdeutscher Antifa-Bewegung war (z.T. bis heute) die starke Prägung durch antideutsche Positionen. Diese etablierten sich in der Szene ab Mitte der 1990er Jahre. Dieser Prozess markierte den ersten großen Generationenkonflikt in der ostdeutschen Antifa.

Diskussion/Vortrag
20:00
Mensch Meier: Konzert Kneipenabend

"Ponys auf Pump" (Berlin) und "dÜb" (Berlin) spielen Konzerte und anschließend gibt's noch was Dreckiges vom Drehteller. Ab jetzt jeden zweiten Donnerstag im Monat Punk. Mit günstig Bier. Einlass: 20.00 Uhr. Beginn: 21.00 Uhr. Eintritt: 4-6 €.

Kneipe/CaféMusik
20:00
Projektraum H48: Vortrag + Buchvorstellung

In seinem Vortrag wird Jonas Fedders, einer der beiden Autoren von "Im Feindbild vereint. Zur Relevanz des Antisemitismus in der Querfront-Zeitschrift Compact", ausgehend von einer Übersicht über historische Querfront-Bewegungen eine inhaltliche und politische Einordnung der Zeitschrift vornehmen. Ein besonderer Fokus wird dabei auf ihren verschwörungsideologischen und antisemitischen Kern gelegt. Darüber hinaus sollen die Kontakte in die AfD, Pegida und friedensbewegte Proteste eingeordnet und ein Umgang mit dem zunehmenden Einfluss des Querfront-Magazins diskutiert werden.
Die Kampagne "No Compact - rechte Hetze stoppen" wird zu Beginn über ihre Arbeit und geplante Aktionen informieren.

Diskussion/Vortrag
20:00
Lunte: Friedel im Exil

Punkrock und Küfa. Endlich haben sich auch wir Kiezpunks von der miesen Räumung unseres Wohnzimmers in der Friedel durch Eigentümer und Bullenstaat erholt. Endlich können wir euch wieder Dosenbier, Schrammelpunk und gutes Essen servieren - diesmal im Infoladen Lunte im Schillerkiez. Außerdem gibt's ab 18.00 Uhr ALG2- bzw. Sozialberatung, ab 19.00 Uhr Mietrechtsberatung.

Beratung/Hilfe/SprechstundeEssen
20:00
Schreina47: Brandenburg-Abend

Brandenburg-Abend im Oktober mit gemütlichen Beisammensein. Kommt vorbei und wärmt euch auf. Es gibt außerdem Billard und Kicker. Für das leibliche Wohl ist wie immer nach Brandenburger Art gesorgt.

Kneipe/Café
20:00
Fischladen: Information event

"Political and antifascist situation in Poland"
Every November 11th, between 50 000 and 100 000 nationalists march in Poland in what is known as "the Independence March". In 2013 pictures of nazis attempting to burn squat Przychodnia and it's inhabitants circled the world. Now, as the government is openly supporting nazis, the situation became serious. Now, while feminist organizations are raided by government officials, LGBT groups are attacked, flares are being thrown into lecture halls, minister of foreign affairs publicly defends a known neo-nazi on public television. What exactly is happening in Poland?
Presentation (with discussion) will be caried out by members of Antifascist Coalition - organization of antifa groups, anarchists and community organizations responsible for the annual contrmanifestation on 11.11. Event will be conducted in English.

Diskussion/Vortrag
20:30
K19 Café: Konzert

"Spitting Nails" (HC, Crust, Grind aus Hamburg), "Svart Ut" (Classic svenska D-Takt Covers aus Berlin). Einlass: 19.30 Uhr.

Musik
20:30
Zielona Gora: Diskussion

"Lenin ist alles andere als ein toter Hund." Referent: Dr. Volker Külow (Leipzig), Historiker und Mitherausgeber der kritischen Neuausgabe.
Erst ein Jahr nach der Manuskriptausgabe erschien im August 1917 in Petrograd Lenins berühmtes Werk "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus". Bereits einige Wochen später stürzten die Bolschewiki die Kerenskiregierung und leiteten das "kurze 20. Jahrhundert" ein, das bis 1991 maßgeblich durch die Oktoberevolution und ihre Folgen geprägt war.
Ausgehend von der kritischen Neuauflage von Lenins Imperialismusschrift, die der Verlag 8. Mai im vergangenen Jahr veröffentlicht hat, möchten wir über die Erkenntnisse aus Lenins Buch und die Schlussfolgerungen für die revolutionären Kämpfe in der Welt von heute diskutieren.
Danach Zeit für Diskussion und Gespräche beim Motocicleta Sputnik-Berlin Abend mit free Kicker und Dosenmukke in gemütlicher Atmosphäre.

Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
21:00
X-B-Liebig: Konzert

"Die Pest", "Cheese Fist", "Bugs and Rats". Eintritt: Spende.

Musik
21:00
Køpi: Videokino Peliculoso

"Fassbinder-Reihe: Die dritte Generation" D 1978, 105 min, R.: Rainer Werner Fassbinder, D.: Udo Kier, Hanna Schygulla, Margit Carstensen
Stilisierte, subjektiv gefärbte, schwarzhumorige Satire über die Situation des Terrorismus in Deutschland, ein Jahr nach der Schleyer-Entführung.
MusikPeliculoso