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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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10 Termine

Mi, 01. November 2017

17:00
Café Morgenrot: Queer-feministischer Stricktreff

Miss Rottenmeiers queer-feministischer Stricktreff. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr für LesBiSchwulTrans+ Freund_innen. DIY-Workshop für Einsteiger_innen und Stitch'n Bitch. Alles, was Sie schon immer übers Stricken wissen wollten über die ersten Schritte des Selbermachens. Und/oder einfach gemütliches Stricken beim stilvollen Heissgetränk. Wenn möglich sollten Stricknadeln und Wolle mitgebracht werden. Für Einmaltäter_innen wird aber auch Material vorhanden sein.

Queer
17:30
Heinrichplatz (Kreuzberg): Soli-Kundgebung - World Kobane Day

Vor knapp drei Jahren wurde Kobane befreit. Damit wurde nicht nur der Islamische Staat in die Schranken gewiesen, sondern auch die Revolution in Kurdistan verteidigt. Basisdemokratie, Frauenbefreiung und Ökologie bieten die Grundlage für den Aufbau einer Alternativen Gesellschaft in Rojava und der Demokratischen Föderation Nordsyrien. Wir wollen am World Kobane Day unsere Solidarität mit der Revolution ausdrücken. Zugleich wollen wir ein Zeichen gegen die zunehmende Kriminalisierung der kurdischen Bewegung in Deutschland setzen.

Aktion/Protest/Camp
18:00
Mieterladen: Infoveranstaltung

"Hass hilft!" Wie werden rechte Hasskommentare zur unfreiwilligen Spende für Flüchtlinge und gegen Rechts? Wir freuen uns auf Fabian von ZDK. Gesellschaft Demokratische Kultur. Eintritt: Spende.

Diskussion/Vortrag
19:00
Lausitzer Str. 10 , Aufgang C, 3. Etage, "Sonnenstudio": Infoveranstaltung

"Kreuzberg gegoogelt"
Ein Google Campus soll in Kreuzberg entstehen - im alten Umspannwerk an der Ohlauer Straße. Der Internetkonzern gibt an, damit Berlins Start-up-Szene fördern zu wollen. Der Senat findet den Plan toll, der Bezirk macht nach anfänglichem Zögern mit. Doch vielen Anwohner*innen und Arbeitenden in Kreuzberg wird mulmig bei dem Gedanken, dass die Suchmaschine am Landwehrkanal ihre Anker werfen könnte. Zum Unbehagen über die Datensammelwut von Google kommt die Befürchtung, dass das Unternehmen in Kreuzberg einen Tech-Hipster-Hotspot schafft, der Verdrängungsprozesse noch beschleunigt und nebenbei lokale Ressourcen für seine Expansionspolitik ausschöpft.
Im Bezirk besteht noch viel Bedarf über Infos zum Google Campus. Wie genau der funktioniert, wo das Vorhaben gerade steht und ob es verhindert werden kann, sollen Themen der Veranstaltung "Kreuzberg gegoogelt" sein. Zudem wollen wir darüber sprechen, wie maßlos Big Data Daten sammelt und das Stadtentwicklung mittlerweile auch von Internetkonzernen vorangetrieben wird.
Zu der Veranstaltung laden Lause Bleibt, die Gloreiche und anarchist*innen aus dem anti/google-cafe ein.

Diskussion/Vortrag
19:05
Rauchhaus: Küfa + Konzert

19:30: Soli Bar/Food
Concerts:
20:00: Porongal Vientó
21:30: Solo Pájaros
23:30: La Chicharra
Eintritt: Spende.

EssenMusik
19:30
SO36: Diskussion

"Nach Raqqa - Rojava zwischen Angriffen und Aufbrüchen"
Vor zwei Jahren wurde Kobane befreit. Damit fand der Kampf der kurdischen Freiheitsbewegung gegen den IS und für ein revolutionäres Rojava weltweite Beachtung. Nun ist mit der Eroberung Raqqas der IS militärisch zurückgedrängt. Damit fällt der wichtigste Grund der militärischen Kooperation zwischen den Verteidigungseinheiten Rojavas und den USA weg. Was bedeutet dies für die Zukunft Rojavas? Kann Rojava sich stabilisieren oder wird die Türkei einen erneuten Angriff wagen? In dieser Kriegssituation fand in den letzten Jahren eine beeindruckende gesellschaftliche Umgestaltung statt. Wie ist der Stand? Was sind die Strategien und nächsten Schritte der Frauenbefreiung und des Aufbaus einer pluralen Rätedemokratie? Gleichzeitig kämpft die kurdische Bewegung in Deutschland vermehrt mit Repression. Was ist der Hintergrund dieser Entwicklung und wie können wir dagegen aktiv werden? Was bedeutet internationale Solidarität zwei Jahre nach Kobane?
Diese und andere Fragen wollen wir mit euch, Nursel Kilic (Sprecherin der internationalen Vertretung der kurdischen Frauenbewegung) und Ismail Küpeli (Autor und Jounalist) diskutieren.
Eine Veranstaltung von der Interventionistischen Linken Berlin und Civaka Azad. Eintritt: Spende.

Diskussion/Vortrag
19:30
Babylonia: Film

Babylonia invites you to a screening of 2 long short films focusing on migrants' lifes in Melilla, European city on the African continent, and in a refugee camp in Lietzen, close to the German-Polish border.
Afterwards Q & A with Omar Akahare, author of "One Year Home" and Babylonia collective members. Further discussions very welcome!
This is an impulse event for a workshop taking place on the 10-12th november: recording traces: documenting and creating memories of migration through storytelling practices and participatory media, with guests from the project archivio delle memorie migranti.

Film
20:00
Baiz: Kickerturnier

Teams werden wie immer gelost, Einzelspieler_innen sind also willkommen. Kosten gibt's keine (außer bei den Sportgetränken). Für die Anmeldung müsstet Ihr aber spätestens 19.45 Uhr da sein, sonst garantieren wir für nix.

20:00
Dorotheenstädtische Buchhandlung, Turmstr. 5: Lesung

"Die Novemberpogrome und die evangelische Kirche"
Karsten Krampitz liest aus seinem neuen Buch "Jedermann sei untertan". Der Autor wird von der Zeit nach den Novemberpogromen erzählen. Von einer mutigen Frau, Elisabeth Schmitz, die in diesen den Auftakt zur Vernichtung jüdischen Lebens in Deutschland erkannte. Von ihrem Versuch die evangelische Kirche gegen das Unrecht zu mobilisieren. Von dem Schweigen und der Untätigkeit eben jener Kirche.
Eine Veranstaltung von Antifa+ im Rahmen der Veranstaltungsreihe zur diesjährigen 9. November Gedenkkundgebung und Demonstration in Moabit.

Lesung
20:45
KuBiZ: Video-Kino

Neuseeland: "Mahana" (Spielfilm, Neuseeland 2016, R: Lee Tamahori) - In den 1960er-Jahren ist das Leben der Schafscherer an der Ostküste Neuseelands noch tief in alten Maori-Traditionen verwurzelt. Unter dem strengen Blick des Familien-Ältesten leben drei Generationen unter einem Dach. Der 14-jährige Simeon - Enkel von Tamihana Mahana - beugt sich nur widerwillig der Autorität und gibt seinem Großvater ungewohnte Widerworte. Und dann verliebt sich Simeon auch noch in die Tochter der Familie Poata, mit denen die Mahanas schon ewig im Clinch liegen. Die Fronten zwischen Großvater und Enkel verhärten sich dramatisch. Als zufällig ein altes Foto in Simeons Hände fällt, lüftet sich ein wohlgehütetes Familiengeheimnis, das alles ändert. - Lee Tamahori kehrt 20 Jahre nach "Die letzte Kriegerin" zu seinen Wurzeln zurück. Bei aller Kritik an den patriarchalen Verhältnissen innerhalb der Community geht es in den persönlichen Schicksalen stets auch um die Marginalisierung und Unterdrückung der Maori innerhalb der neuseeländischen Gesellschaft.

Film