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16 Termine

Fr, 24. November 2017

11:30
Vor der Botschaft von Niger, Machnower Str. 24: Kundgebung

"Nein zu Flüchtlingslagern der EU in Afrika!"
Nach dem Mittelmeer wird auch die Sahara zu einem Massengrab für afrikanische Menschen. Die EU will Haftlager, sogenannte Hotspots im Niger einrichten, so­dass Migrant*innen die Sahara oder gar das Mittelmeer nicht mehr erreichen können. In diesen Hots­pots werden die Menschen inhaf­tiert, registriert und zur "freiwilligen Rückkehr" gezwungen.
Angesischts der ökonomischen Si­tuation im Niger und des Elends dort, kann diese Operation nur zu einer großen Tragödie führen: zu noch mehr Korruption, Folter und zu einer humanitären Katastrophe großen Ausmaßes. Die korrupten und diktatorischen Regime in Afrika werden nicht mehr wegen ihrer Menschenrechtsverlet­zungen kritisiert, sondern belohnt, die Wächter der Festung Europa zu sein.
Zur Zeit finden die Verhandlungen zwischen Frankreich, Niger und auch dem Tschad statt, um die so­genannten Hotspots einzurichten.
Am 24. November 2017 laden wir euch ein mit uns vor der Bot­schaft von Niger und vor dem Europäischen Haus am Branden­burger Tor gegen die Errichtung dieser Lager zu protestieren. Mehr Infos

Aktion/Protest/Camp
14:00
Vor dem Europäischen Haus, Unter den Linden 78: Kundgebung

"Nein zu Flüchtlingslagern der EU in Afrika!"
Nach dem Mittelmeer wird auch die Sahara zu einem Massengrab für afrikanische Menschen. Die EU will Haftlager, sogenannte Hotspots im Niger einrichten, so­ dass Migrant*innen die Sahara oder gar das Mittelmeer nicht mehr erreichen können. In diesen Hots­pots werden die Menschen inhaf­tiert, registriert und zur "freiwilligen Rückkehr" gezwungen. Angesischts der ökonomischen Si­tuation im Niger und des Elends dort, kann diese Operation nur zu einer großen Tragödie führen: zu noch mehr Korruption, Folter und zu einer humanitären Katastrophe großen Ausmaßes. Die korrupten und diktatorischen Regime in Afrika werden nicht mehr wegen ihrer Menschenrechtsverlet­zungen kritisiert, sondern belohnt, die Wächter der Festung Europa zu sein. Zur Zeit finden die Verhandlungen zwischen Frankreich, Niger und auch dem Tschad statt, um die so­genannten Hotspots einzurichten.
Am 24. November 2017 laden wir euch ein mit uns vor der Bot­schaft von Niger und vor dem Europäischen Haus am Branden­burger Tor gegen die Errichtung dieser Lager zu protestieren. Mehr Infos

Aktion/Protest/Camp
19:00
Schokoladen: Konzert

"Jam Today" (Power Pop Mod Punk) und "Duncan Reid & the Big Heads" (Heavy Melody Pop Punk aus GB)

Musik
19:00
FAU-Lokal: Infoveranstaltung

"Bildung jenseits von Staat und Kapitalismus"
Eine selbstorganisierte Delegation von Bildungsarbeiter*innen reiste im Februar 2017 für eine Woche nach Südkurdistan, um Personen und Institutionen des nichtstaatlichen und selbstorganisierten Bildungssystems kennenzulernen und den Weg für eine Kooperation zu ebnen. Die Stadt Maxmur zeichnet in der Region ihre basisdemokratische Selbstverwaltung anhand der Prinzipien des Demokratischen Konföderalismus aus. Wir wollen von unseren Eindrücken berichten und mit euch über über Möglichkeiten von Bildung jenseits von Staat und Kapital diskutieren.

Diskussion/Vortrag
19:00
Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22: Film und Diskussion

"Días de Lucha, Días de Luto"
Das Plastikmeer von Almería (Spanien) ist Europas größte Anbaufläche für Treibhausgemüse. Etwa 100.000 migrantische Landarbeiter*innen arbeiten unter widrigsten Bedingungen in den dortigen Gewächshäusern und Abpackhallen. Ausbeutung, Rassismus und Diskriminierung sind an der Tagesordnung. Doch immer wieder regt sich Widerstand.
Wir – der Verein Interbrigadas – reisen seit mehreren Jahren regelmäßig in die Region und haben eine kurze Dokumentation über die Situation vor Ort gedreht. Zur Premiere des Films wollen wir mit der Regisseurin und dem Publikum diskutieren – über die Lage der Menschenrechte im Plastikmeer von Almería, unsere Erfahrungen in Andalusien sowie Möglichkeiten der solidarischen Unterstützung.
Eintritt: Spende.

Diskussion/VortragFilm
19:00
B5355: Friedel im Exil: kommunistischer Tresen III

Liebe Freunde der Nacht, der Name Brecht ist uns eine Verpflichtung und besonders die Resolution der saufenden Kommunarden in der Vertonung von Eisler. Bekanntlich hätte die Diktatur der Bolschewiki verhindert werden können, wenn die Rotarmisten nicht rechtzeitig die Weinkeller demoliert hätten. Mag sein, dass dann Kornilow und seine weiße Läusebrut unweigerlich die Oberhand gewonnen hätten, aber es wäre immerhin für unsere Geschichte gut gewesen, wir bräuchten uns weniger schämen und unsere Idee wäre nicht für alle Zeiten in Misskredit geraten.
Jedenfalls machen wir zunächst keine kommunistische Revolution, aber trinken immerhin, als ob wir den Winterpalast eingenommen hätten. Sprich: Wir, Friedel im Exil und verstreute Kommunistinnen, laden zum kommunistischen Tresen. Was ist der Tresen? Er ist kommunistisch. Man höre und staune, aber so ist es. Er ist außerdem analog. Denn dem digitalen Kapitalismus wollen wir ein Schnäppchen schlagen.
Also kommt alle! Heraus zum gemeinschaftlichen Tresen der Kommunistinnen. (Arbeiterinnen und Bauern bekommen Getränke zum halben Preis.) Kommt zahlreich, denn Kommunismus ist immer noch: Das Einfache, das schwer zu machen ist. Der Kommunistische Tresen findet monatlich statt, in der Hoffnung, für all jene einen Ort des Austausches zu schaffen, die sich mit dem Bestehenden nicht abfinden.
Im Rahmen der vorübergehenden Reihe "Friedel54 im Exil".

Kneipe/Café
20:00
Zielona Gora: Solitresen + Infos

"Freiheit für Iñigo und Mikel"
Am 27. Oktober wurden in Berlin die zwei jungen Basken Iñigo Gulina und Mikel Barrios von Einsatzkräften der deutschen Polizei verhaftet. Dies geschah in Zusammenarbeit mit der spanischen Guardia Civil, einer militärischen Sondereinheit, die für etliche Fälle von Folter und Staatsterrorismus verantwortlich ist. Die Basken waren vom spanischen bzw. französischen Staat mittels Euro-Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben. Sie befinden sich in der Berliner Haftanstalt Moabit. Es erwartet sie ein Auslieferungsverfahren vor dem OLG Berlin.
Die Festnahmen in Berlin erfolgten im Rahmen der spanischen sogenannten Geheimoperation "Exodus", bei der in Zusammenarbeit mit Polizei und Geheimdienst in anderen Ländern die sich auf der Flucht befindenden Basken und Baskinnen festgenommen werden sollen.
Die baskische Linkspartei und Freundinnen und Freunde des Baskenlands – Euskal Herriaren Lagunak – verurteilten die Geheimoperation aufs schärfste. Das "spanische Königreich" will mit Festnahmen und Repression nur einen Friedensprozess torpedieren.
Es ist jetzt die Zeit, endlich die Knäste zu leeren, doch Madrid setze weiterhin auf Kriegslogik, so die baskische Lnkspartei Sortu.

 

Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
20:00
Schloss 19, Schlossstr.19 (Charlottenburg): Mobi-Vortrag

"Gegen die IMK in Leipzig!" Vortrag vom Bündnis NoIMK im Rahmen des Westberliner Antifa-Tresen.
Am 7. und 8.12. tagt in Leipzig die Innenministerkonferenz (IMK). Auf der IMK werden innenpolitische Projekte umgesetztum die Arbeit der Repressionsbehörden zu erleichtern. Der sogenannte "Kampf gegen den Terror" dient zur Legitimation der Überwachung, welche letztlich die gesamte Gesellschaft trifft. Forderungen wie die bundesweite Schleierfahndung, der Einsatz von Gesichtserkennungssoftware mit Hilfe flächendeckender Video-Überwachung zielen darauf – Jede_n jederzeit kontrollieren zu können! Die schäbige Kriminalisierung von linksradikaler Politik ist seit dem G20 Gipfel ein Dauerbrenner und wird auf der IMK auch Thema sein.
Wir freuen uns, dass sich in Leipzig ein Bündnis zusammengefunden hat um dieser Normalisierung von stattlicher Repression etwas entgegenzusetzen.
Der Vortrag gibt einen Überblick zu den politischen Vorhaben der Innenminister in Leipzig und thematisiert die jüngsten Gesetzesverschärfungen, unter anderem StGB §113 "Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte".

Diskussion/Vortrag
20:00
Maxim, Charlottenburger Str. 117 (Weissensee): Konzert

Abgang 162 mit: "Blame", "Spanx", "Total Commander". Tanzen erlaubt! Eintritt: 2,50 €.

Musik
21:00
Kastanienkeller: Konzert

"Sista Sekunden" (They are back! Melodic HC at its finest aus Malmö), "Nasty Pack" (LEs Streetpunkboys also back in town), "Cult Values" (Punk - hard and dark aus Berlin).

Musik
21:00
Tommy-Weisbecker-Haus: Solikonzert + Party

Soli für Repressionskosten.
21.00 Uhr Punkrock: "Übelzt" (inne-Fresse-rin Punkrock aus Berlin), "Dead Tourists" (Punk, Hardcore aus Berlin), "Kuoleman Teatteri" (Oi-Crust aus Südfinnland), "Piefke" (Deutschpunk statt Deutschland aus Leipzig).
Danach: 90er Trashparty mit dem Trashmaster 3000 (Rostock).
Schnapstresen mit Selbstgemachtem.

MusikParty
21:00
Abstand: Birthday Bash - Soli-Party

Es spielen auf: "Ostatni" (Anarcho Punk aus Berlin), "Los Mierda" (Punk Basurilla aus Berlin) und "The Barf Shaddocks" (Deutsch-Punk aus Berlin). Danach legt DJ MoppiGaloppie auf. Dazu reichen wir lecker KüfA und Cocktails. The donation goes to repression costs of the G20! Eintritt: Spende.

MusikParty
21:30
Supamolly: Konzert

"Punk Haine Roll", "Tados", "Nitro Injekzia" (Punkrock, Rock)

Musik
22:00
Lauschangriff: Party

"Blasted - Trueskool Drum'n'Bass". Jimi Handtrix (Higher Ground Recordings), Motul (Blasted), Agem (Blasted). Eintritt: Spende.

Party
22:00
Køpi: SoliParty im AGH

Das Anarchistische Radio Berlin lädt ein zur Geburtstagsfeier (5 Jahre! 60x Libertärer Podcast!) & Solisause zur Unterstützung anarchistischer Radioprojekte weltweit. Mit uns feiern "Les Pünks" (Punk, Witzenhausen, D) - "Konny Kleinkunstpunk" - "Hampitz" (RAK) - "Babsi Tollwut" (Rap) und "Yansn" (Rap&Soul - alle Berlin)
Die neueste Ausgabe von „B(A)D NEWS – Angry voices from around the world", der monatlichen Infosendung des Internationalen Netzwerks anarchistischer und antiautoritärer Radioprojekte findet ihr hier: http://aradio.blogsport.de/2017/10/17/bad-news-angry-voices-from-around-...
MusikPartyRadio/TVBenefiz Konzert Punk Rap Party
23:00
Rauchhaus: Antirep-Soliparty

Tekno, Hardcore, Techno mit Bigbreeze, Control Delete, Razbojnik und mehr. Desweiteren wird es Solicocktails geben.

Party