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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

9 Termine

Fr, 09. Februar 2018

18:30
UJZ Karlshorst: Filmabend der FAK

Gratispopcorn! Der regelmäßige Filmabend der feministischen antifaschist*innen Karlshorst. Dieses mal mit "Inglourious Basterds", was für die gute Laune. Hinterher Tresenchill, Kicker, Tischtennis oder Disco mit DJ shuffle...
Kneipe/CaféFilm
19:00
FAU-Lokal: Buchvorstellung

In einer Gesellschaft, in der der Profit das Maß aller Dinge ist, steht die Frage der Gesundheit am Arbeitsplatz nicht an erster Stelle. Davon berichtet sehr kenntnisreich der Leiter der Bremer Forschungsbüro Arbeit, Gesundheit und Biographie Wolfgang Hien in seinen im VSA-Verlag erschienenen Buch "Kranke Arbeitswelt".
Er zeigt dort, wie aus Interesse am Erhalt der Arbeitsplätze auch DGB-Funktionär*innen und Betriebsrät*innen sich dazu verleiten lassen, krank machende Arbeitsplätze verteidigen. Kolleg*innen, die sich nicht krank schuften wollen, laufen Gefahr, im Zuge permanenter Restrukturierungen gemobbt und heraus gedrängt zu werden. Auf der Veranstaltung wird Hien über seine langjährigen Erfahrungen beim Kampf gegen die krank machende Arbeitswelt berichten und auch auf erfolgreiche Beispiele verweisen. Zudem wird er gegen den Mythos argumentieren, dass im Zeitalter der Arbeit 4.0 krank machende Arbeitsbedingungen der Vergangenheit angehören.
Buchvorstellung
19:00
Zielona Góra: Infoveranstaltung

"Was ist los mit linksunten? Was ist los mit der Solidarität?"
Wir leben in harten Zeiten, in welchen die rechtsradikale AfD in den Parlamenten ihre Hetze verbreiten kann, in welchen Gipfelgegner*innen an den öffentlichen Pranger gestellt und mit Prozessen und überzogenen Haftstrafen versehen werden. Wir leben aber auch in Zeiten, in welchen Bullen ungeniert Drohbriefe mit Outings an Linke verschicken. Gerade in diesen Zeiten ist es nicht verwunderlich, dass sich der Staat auch gegen unabhängige Medien wendet. [...]
Im August 2017 traf es die wichtigste deutschsprachige und linksradikale Nachrichtenplattform linksunten.indymedia.org. Sie wurde verboten und damit zensiert. Für das Verbot konstruierte das Bundesministerium des Innern (BMI) kurzerhand einen Verein, erklärte die freiburger Autonomen zu dessen Mitgliedern und die KTS Freiburg zum "Vereinsheim". Im Zuge dessen fanden Razzien in vier Wohnungen und dem Autonomen Zentrum KTS in Freiburg statt. Dabei wurde die KTS verwüstet und sowohl dort als auch bei den Betroffenen Technik und Geld im Wert von 80.000 Euro als "Vereinsvermögen" beschlagnahmt.
Das Verbot ist ein Schlag ins Gesicht aller Menschen, welche linksunten als Plattform für Diskussionen und den Austausch im Kampf gegen Rassismus, Faschismus, Sexismus und Repression nutzten – und für alle Menschen, welche sich auch in Zukunft gegen das herrschende System wehren wollen. [...]
In dieser Veranstaltung wollen wir mithilfe der Betroffenen der Razzien vom August 2017 eine politische Einordnung des Verbots von linksunten.indymedia.org vornehmen, euch den Ablauf der Ereignisse schildern und über den aktuellen Stand der Klagen informieren.
Zudem wollen wir auch über den (un)solidarischen Umgang in der Szene und Unterstützungsmöglichkeiten sprechen. [...]
Nach der Infoveranstaltung folgt der Tresen: für die Betroffenen der Razzien, für die Betroffenen der Repression.
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
19:00
Schokoladen: Konzert

"Jam Connection" (Funk, Soul from Berlin)
Musik
19:00
f.a.q.: Mad Tresen

Da sein dürfen, irgendwie, so oder so. mit und ohne Kraft, mit und ohne Angst. Mit Verletzlichkeit und Wut, mit großen Ideen und jede Menge Unsicherheit. Und biertrinkend, saftschlürfend, quatschend, kichernd, schweigend. Allein_Zusammen. Ein Raum dafür, wie könnte der geschaffen werden?
Überübermorgen Weltrevolution, heute erstmal ein Tresen für ver_rückte Bewegungen. Seit dem 1. August 2014. Wir wollen einen Ort schaffen möglichst frei von Angst irgendwie komisch oder falsch zu sein. Für alle, die... psychiatrieerfahren, krisenhaft, queer, gestört*, seltsam, traumatisiert*, wunderlich, sozial isoliert, depressiv*, manisch*, ...waren oder sind, ...gemacht werden oder sich fühlen, ...nicht mehr oder viel öfter sein wollen.
Die Gestaltung des Tresens ist offen. Je mehr wir sind, desto besser. Der Tresen soll vor allem Gelegenheit geben, sich mit eigenen Ideen und Wünschen einzubringen. Wir haben außerdem Lust auf Vernetzung mit anderen emanzipatorischen Ansätzen und Bewegungen wie community accountability, Anti-Knast-Bewegung, CaRevolution, Refugeekämpfe, Inter*bewegung,...
Willst du radikale Selbsthilfestrukturen, Infoveranstaltungen, Lesekreise, Filme, Drag, Spoken Word, Schweigen, Alles-Kaputt, Neues-Schaffen, Kreativ-Werden : z.b. zines basteln, Nix-Tun,oder nix von dem oder alles zusammen oder ganz was anderes? Komm vorbei. Du musst überhaupt nichts mitbringen, auch keine gute Laune. Offen für alle Geschlechter. Nicht willkommen sind Rassismus, Sexismus, Homo-, Transfeindlichkeit und anderer Mist. Es gibt einen separaten Rückzugsraum. Die Räume und Toilette sind rollitauglich.
Kneipe/Café
21:00
KØPI: Konzert im AGH

"Pommes oder Pizza" (Punks, Berlin, Ger) - "James First" (Punk , Lübecks, Ger) - "Mainline Heroes" (PunkRock, Berlin, Ger)
MusikPunk Konzert
21:00
Tommy-Weisbecker-Haus: Konzert

Record Release Party. "Ad Montes" haben eine Scheibe draußen und feiern das. Live: "Ad Montes", "Rising Dao", "Tovoid".
Musik
21:30
Supamolly: Konzert

"Gimpelakwa" (Wild East speed Ska). Danach DJ.
MusikParty
21:30
Drugstore: Konzert

"Hundred Year old Man" (Doom, Drone, Sludge aus Leeds), "Row of ashes" (Post everything aus London), "Loipe" (Instrumental, Post Metal, Psychedlic aus Berlin)
Musik