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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

5 Termine

Di, 27. Februar 2018

19:00
Café Morgenrot: Anarchistischer Stammtisch

Lust auf einen lockeren Abend des Diskutierens, Philosophierens, des Kennen lernens und des Austausches? Hast du Themen – politisch, persönlich oder beides – die du gerne mit anderen diskutieren (oder besprechen) möchtest? Dann komm zu unserem Stammtisch, wir freuen uns auf dich! (Bitte frag am Tresen nach, wo wir sitzen, da wir keinen festen Tisch haben.)
(jeden 4. Dienstag im Monat ab 19.00 Uhr im Café Morgenrot, achte auf Ankündigungen im Stressfaktor)
19:00
Baiz: Buchvorstellung

Christof Meueler "Die Trikont-Story"
"Die Trikont-Story" erzählt die Geschichte des Hauses Trikont, das (wirklich zufälligerweise) jetzt 50 Jahre alt geworden ist. Sie fingen 1967 als linker Verlag mit der »Mao-Bibel« und dem "Bolivianischen Tagebuch" von Che Guevara an, das war sofort sehr erfolgreich. Die erste Platte erschien 1972 und hieß "Wir befreien uns selbst" – bis heute das Motto der Firma und damals das ihrer sponti-anarcho-maoistischen (so würde ich das mal nennen) Münchner Gruppe Arbeitersache. Darauf sangen sie selbstgemachte Arbeiterlieder im Folkstil, Vorbild waren die von Lotta Continua aus Italien.
Sie veröffentlichten in den 70ern die ersten Bücher und Platten der Schwulen-, Frauen-, Anti-AKW-Bewegung und die berühmte, zuerst verbotene Autobiographie "Wie alles anfing" von Bommi Baumann. Und auch die Zeitschrift "Autonomie-Materialien gegen die Fabrikgesellschaft", die über die Autonomen nachdachte, bevor es die überhaupt gab. Auch Frauenoffensive, der erste deutsche feministische Verlag entstand aus Trikont.
Seit den 80ern existiert Trikont nur noch als Plattenlabel: von Ringsgwandl, Söllner, Hillbilly hin zu Attwenger, Mariachi, Black Rock'n'Roll, Rocko Schamoni, Bernadette La Hengst und solchen seltsamen Kostbarkeiten wie Kofelgschroa. Super Typen! Super Musik!
Eintritt: Spende.
Buchvorstellung
19:00
K9: Filmabend

Knastfilme: "Die Verrohung des Franz Blum" (1974, von Reinhard Hauff, 105 Min.) - brutale Knastwelt: erzwungene soziale Anpassung, Hackordnung und Hierarchien.
Film
20:00
Projektraum H48: Histo-Kino der FSI Geschichte

In Kooperation mit der Gruppe "Wilder Vogel", zeigen wir den Film "Das ist unser Haus! - Räume aneignen mit dem Mietshäuser Syndikat"
Gemeineigentum - Selbstorganisation - Solidarität
Seit vielen Jahren gibt es eine Netzwerkstruktur von mehr als 100 Hausprojekten in Stadt und Land, um die Wohnungsfrage nach anderen Werten zu organisieren: Das Mietshäuser Syndikat. Finanzschwache Gruppen können sich mit der Solidarität anderer ermächtigen und so bezahlbare Räume sichern. Deshalb wächst in immer mehr Köpfen das Interesse an dieser wichtigen Initiative aus der Zivilgesellschaft.
Im 65-minütigen Film "Das ist unser Haus!" erläutern Akteure des Mietshäuser Syndikats das Modell der kollektiven Raumaneignung und präsentieren vielseitige Projekte in unterschiedlichen räumlichen Kontexten. Die Zuschauer werden motiviert, eigene Projekte im stabilen solidarischen Verbund des Mietshäuser Syndikats zu starten.
Mit Impressionen aus den Projekten: Freie Hütte (Lübeck), LÜDIA (Hadmersleben), Handwerkerhof Ottensen (Hamburg), Jugendwohnprojekt Mittendrin (Neuruppin), Grethergelände (Freiburg), 4-Häuser-Projekt (Tübingen).
Diskussion/VortragFilm
20:30
Schokoladen: Lesung

LSD - Liebe Statt Drogen
MusikLesung