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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

17 Termine

Sa, 03. März 2018

12:00
Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus: Demo

"Stoppt Erdogans Krieg! Demokratie und Frieden für Afrin!"
Seit dem 20.01.2018 greifen die Türkei und mit ihr verbündete islamistische Milizen den Kanton Afrin in Rojava militärisch an. Das Ziel ist klar: die dort unter kurdischer Führung aufgebaute Basisdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit und das friedliche Zusammenleben verschiedener kultureller Gruppen sollen zerstört werden. Erdogan strebt mit diesem Krieg nichts geringeres an als eine "ethnische Säuberung" Afrins: die eigentlichen Bewohner sollen vertrieben und durch ihm genehme ersetzt werden. Die deutsche Regierung und Wirtschaft helfen ihm dabei durch Waffenlieferungen und politische wie ökonomische Partnerschaft.
Lassen wir das nicht zu! Verteidigt die Revolution in Rojava und kommt zur bundesweiten Großdemonstration in Berlin!

Aktion/Protest/Camp
13:00
Mehringhof: Vortrag

"Die Faszination des Wahnsinns – in Kunst und Literatur". Vortrag von Anne Seeck.
Wahnsinn übte in der Vergangenheit eine Faszination auf Künstler aus. Lange wurden die Bilddokumente von psychiatrischen Patient*innen nicht für wert erachtet, gesammelt zu werden. Erst im 20. Jahrhundert, mit der "Prinzhornsammlung" und dann mit der "art brut" fanden sie Beachtung. Insbesondere die Expressionisten und Surrealisten widmeten sich dem Wahnsinn. So fungiert der Irre im Expressionismus als Kontrastfigur zum verhassten Bürger und seiner Normalität. Der Surrealist André Breton war der Meinung, dass im Wahnsinn die Befreiung liegt. Heute, in Zeiten von Psychopharmaka und Leistungsgesellschaft, werden "Verrückte" eher als Störfaktoren wahrgenommen. Auch der Schriftsteller Thomas Melle ist weniger von der Faszination des Wahnsinns überzeugt, denn der Irrsinn kann zur sozialen Vernichtung der Existenz führen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe von Teilhabe e.V.: Über die Unmöglichkeit, Ruhe zu finden – Ausgrenzung und widerständige Praktiken.

Diskussion/Vortrag
15:00
Schlesisches Tor: Kiezspaziergang

"Google Campus & Co verhindern!"
Im Sommer diesen Jahres plant Google die Eröffnung des "Campus Berlin" im alten Umspannwerk in der Ohlauerstraße/Ecke Paul-Linke-Ufer. Die Eröffnung wird die Gentrifizierung im Kiez massiv vorrantreiben. Google ist aber auch nicht irgendein Unternehmen, sondern spielt im technologischen Angriff als einer der größten Konzerne der Welt eine wichtige Rolle. Er hat als Hauptinteresse das Sammeln und Verkaufen von Daten. Und in Kreuzberg gibt es nicht nur Google sondern auch viele andere Tech-Unternehmen, die die Gentrifizierung und die
Technologisierung der Arbeitswelt vorantreiben.
Beim Kiezspaziergang werden wir bei einige Tech-Unternehmen vorbeigehen, die es in Kreuzberg 36 bereits massenhaft gibt und ihr werdet mehr über diese Firmen erfahren. Doch auch widerständige Orte und Initiativen, wie z.B. DeliverUnion, sollen Teil des Spaziergangs werden.
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Google, aber auch andere Akteure wie Zalando, Deliveroo, RocketInternet etc. nicht willkommen sind – in  Kreuzberg und überall! Infos

Aktion/Protest/Camp
15:00
Mehringhof: Vortrag

"Den Kreislauf der Gewalt beenden: Der Zusammenhang zwischen sexuellem Missbrauch in der Kindheit und der Psychiatrisierung im Erwachsenenalter".
Wenn sexueller Missbrauch in der frühesten Kindheit stattfindet, können oder wollen sich die Betroffenen später kaum daran erinnern. Folgesymptome können Hinweise geben wie: Schwierigkeiten mit der Sexualität, nicht situationsgerechte Wut, Ausrasten besonders nach Familienkontakten, Suchtthemen usw. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie sollen 75 Prozent der Frauen aufgrund von sexueller Gewalt und/ oder sexuellem Missbrauch in die Psychiatrie geraten sein. Der erfahrenen Gewalt wird eine Diagnostik zugeordnet, die nicht unbedingt rückschließen läßt auf die wirklichen Vorgänge. Unverständliche Verhaltensweisen bekommen lebenslängliche Etiketten und die Betroffenen Pharmacocktails. Ursachenforschung kann letztlich nur mit den Betroffenen durchgeführt werden. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe von Teilhabe e.V.: Über die Unmöglichkeit, Ruhe zu finden – Ausgrenzung und widerständige Praktiken.

Diskussion/Vortrag
15:00
Hauptbahnhof: Den rassistischen Aufmarsch in Mitte verhindern

Wir fordern alle Antifaschist*innen auf, sich kreativ und entschlossen an den Aktionen gegen den Naziaufmarsch zu beteiligen. Es gibt kein Recht auf Nazis in den Straßen. Aktionskarte

Aktion/Protest/Camp
18:00
Bandito Rosso: Monatlicher ALJ-Tresen

Wir laden euch ein, nach dem Nazi-Aufmarsch von "Wir für Deutschland", mit uns den Abend zu verbringen. Wir bieten euch einen Rückzugsort mit einem warmen Ofen zum aufwärmen, was leckeres veganes zu Essen (Kartoffelstampf mit Gemüse) und gute Cocktails/Bier oder alk.-freie Getränke zu kleinen Preisen. Es gibt wie immer einen Kicker, Mukke aus der Dose und wem das noch nicht reicht kann sich eine exclusive Collage aus Riot Videos angucken.

Kneipe/Café
19:30
B5355: Soli-Tresen

Wir freuen uns euch das Soli-Abschlusstrinken der Linken Listen für das Wintersemester präsentieren zu dürfen. Wahlkampf und der ganze Schnick-Schnack kostet Geld und das muss wieder rein.
Es wird einen Kicker und super Mucke geben. Zur Versorgung gibt es Bier, Mate, Cocktails (auch alkfrei), Pfeffishots, Kuchen und belegte Brötchen. Los geht es um 19.30 Uhr und enden wird der Spaß so gegen 01.00 Uhr.
Die Räume sind barrierearm und die Toilette ist mit Rolli zugänglich. Die Menschen hinter der Bar helfen euch, falls es Probleme jeglicher Art geben sollte. Die Räume sind leider nicht rauchfrei, da sich auf dem Hof nicht aufgehalten werden darf nach 10 (Nachbar*innen und so). Wir tolerieren kein diskriminierendes Verhalten (und das solltet ihr auch nicht).

Kneipe/Café
20:00
Bunte Kuh: Antirepressions-Soliparty

Am 1. Februar 2016 wollte die NPD durch Weißensee und Prenzlauer Berg marschieren. Auf Grund des breiten Gegenprotestes vieler Pankower*innen und Berliner*innen kamen die Nazis nicht nach Weißensee und mußten eine verkürzte Strecke durch die Grellstraße latschen. Menschen, die sich an den Gegenprotesten beteiligten, haben nun Repressionskosten zu stemmen. Wie auch schon bei der ersten Soliparty im Dezember, die von insgesamt 200 Gästen besucht wurde, heisst es: Die Suppe zusammen auslöffeln!

Party
20:00
KvU: Konzert

"Molisma" (Athen), "Anti Bastard" (Berlin), "Wipe Out" (Berlin). Hardcorepunk international. Doors 20:00. Three gigs and after show party.

Musik
20:00
Dorfplatz (Fhain): Opening Party

Great opening party of our new queer feminist bar "Kiki"
20:00 Küfa (tapas) + Fire Bin, Solicocktails and Info Point in the garden.
21:00 performances by The Real Housewives of Neukölln, DJuna, Nicky Miller, Stella Zekri, Luce deLire, Eva Clumsy, Hostess of the night: Sabine Jay.
DJ_anes: Yha Yha, Nix, Collapsella, Marquis de Shade.
Awareness crew will be on duty all night! No space for discriminatory behavior!

EssenParty
20:00
ZGK: Konzert

"Quallus" (Sludge Doom Metal aus Leipzig), "Chambers" (HC aus Berlin), "Béatrice" (Punk, Emo, Post-HC aus Berlin),"Kama" (Indiepunk aus Berlin).
Beginnt pünktlich. Kuchen- und Snack-Küfa.

Musik
21:00
Trickster: Konzert

"Siwomat", "Feld", "Kettenkasten" (Noise-Rock ohne SchnickSchnack, zwischen Nordic Walking und S-Bahn-Surfing, freihändig bergab). Um Mitternacht ist der Spuk vorbei. Eintritt: Spende.

Musik
21:00
Fischladen: Konzert + Party

Loud and Dirty - Concert and Party with "Bambi Slaughter" (Grunge) and "War With The Newts" (Punk). Aftershow Party with DJ Sars Disease (Punk, Grunge, 70s Rock).

MusikParty
21:00
Tommy-Weisbecker-Haus: Offbeat Xplosion

Urban Ska and Dirty Reggae live on Stage: "Johnny Reggae Rub Foundation" (the only one man ska-band-trio in the world), "Die Pyjamas" (Ska, Reggae and beyond inna di Schlabberlook).

Musik
21:00
Wedding: Alles ist die Girlgang!

"Solidarität mit dem Bündnis Mai 31!"
Am 31. Mai 2017 wurde aus einer Nürnberger Berufsschule ein Schüler von der Polizei aus der Klasse abgeführt, mit dem Ziel seine Abschiebung nach Afghanistan durchzusetzen. 300 Menschen versuchten die Abschiebung zu verhindern. Die Polizei reagierte mit massivem Einsatz von Gewalt, es gab etliche Verletzte und einige Festnahmen. Nach wie vor laufen mehrere Verhandlungen und die Repressionskosten sammeln sich. Daher schmeißen wir eine Soliparty für das Bündnis Mai31 mit leckeren Cocktails.
Mit dabei sind: Lady Lazy, Kaye, Spezial K. Aftershow: Spezial K, Femhoolz, NoCapNoStyle.

Party
21:30
Supamolly: Konzert

"Drowning Dog & DJ Malatesta" (Electro Rap from San Francisco), "Nadir" (Polit-Rap aus Italien). DJ Jackie Jackpot (Berlin) - Hip Hop Fiesta und DJ Six Six Seven (Drum & Bass, Punk Dubstep)

MusikParty
22:00
K9: Soliparty

"Time Warp - Best of Clubhits Soliparty". Procrastinators United präsentiert: Bleiberecht-Soliparty mit den größten Clubhits aus 3 Jahrzehnten House und Techno.
Die politische Lage ist ernst. Rassismus und Nationalismus sind auf dem Vormarsch. Die Türkei führt Krieg gegen Kurd*innen. In Berlin entfliehen die Leute auf Technoparties der Realität. Ist das nun heute oder sind das die 90er? Freund*innenschaften in der Linken zerbrechen an Nahostdebatten. Die USA haben einen unfähigen Präsidenten. Merkel ist Kanzlerin, in Berlin fliehen die Leute auf Technoparties vor der Realität. Ist das nun heute oder sind das die 00er? Und heute: alles beim Alten. Ist wenigstens der Techno besser? Wir finden es raus, bei einer technotischen Zeitreise rückwärts mit allen Club-Hits. In der Hoffnung, dass endlich einmal alles ganz anders wird: Future Future!

Party