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5 Termine

Mi, 11. April 2018

18:15
Kino Moviemento: Punkfilmfest Berlin (1. Tag)

18.15 Uhr: "Ist this still Punk?" (short movies)
20.30 Uhr: "Wildes Herz" (Q+A)
21.00 Uhr: "Wildes Herz" (Q+A)
21.30 Uhr: "Wildes Herz" (Q+A)
22.45 Uhr: "Wildes Herz" (Q+A)
Diskussion/VortragFilm
19:00
Baiz: A-Laden

Die Biografie des vergessenen Theoretikers und russischen Anarcho-Syndikalisten Lew Fischelew
Geboren 1880 in der Stadt Nischyn in einer jüdischen Kleinbürgerfamilie. Er ging nach der Schule ins Ausland. Nach Berlin, Heidelberg und Zürich und studierte Philosophie. In Berlin knüpfte er Kontakte mit russ. Sozialdemokraten und schrieb für die Zeitschrift: Der Funke.1903, zurück in Nischyn betrieb er propagandistische Arbeit in der anarcho-kommunistischen Bewegung. 1906 nach der 1. Russischen Revolution floh er in die Schweiz. 1908 weiter nach Paris. Hier erlangte Fischelew explizit anarchosyndikalistische Positionen. In Zürich war er bis 1914 Redakteur in der Zeitschrift: Rabotschi Mir - Die Welt der Arbeit. Im Exil war Fischelew Redakteur in der Golos Truda (Stimme der Arbeit). Vom September 1914 bis März 1918. 1916 sah er in Russland eine "kommende Revolution". Jene Zeitung hatte einen enormen Einfluss bei den emigrierten russ. Arbeiter-Innen in den USA und Kanada. 1915/16 entwickelte er die Idee einer "Übergangs-Periode". Auf dem Schiff das im Mai 1917 in Russland ankam, traf er u. a. Trotzki. Schon früh, im Sommer 1917 erkannte er die große Gefahr: "Alle Macht den Räten" bedeutete die Diktatur der Bolschewiki.
Diskussion/Vortrag
20:00
Schwarze Risse: Buchvorstellung

Diethard Behrens: "Westlicher Marxismus"
Der Autor geht einem schillernden Begriff auf den Grund, dem üblicherweise so unterschiedliche Denker wie Althusser, Gramsci, Horkheimer und Adorno zugerechnet werden.
Von dem Philosophen Merleau-Ponty bereits in den 1950ern aufgebracht, wurde der Begriff zum Synonym für einen "philosophischen" Marxismus, der die Marx-Rezeption im 20. Jahrhundert entscheidend beeinflusste. In der hier vorliegenden  Einführung zeichnet der Autor diese Rezeption sowie ihre politischen und theoretischen Ursprünge nach. Dabei wird auf die Vorgeschichte der Neuen Linken, sowie bei dieser Lesung vor allem, auf einzelne Autoren wie Sartre und Gramsci eingegangen. Da für ein Verständnis der Auseinandersetzungen, die in der Neuen Linken über Ökonomie und Philosophie, Staat und Politik, Kultur und Ästhetik herrschen, eine genaue Kenntnis der "Westlichen Marxisten" unerlässlich ist, wird mit diesem Buch ein wertvolles Standardwerk zur Verfügung gestellt.
Buchvorstellung
20:00
New Yorck im Bethanien: Info

La ZAD: information about current evictions
The night from 8 to 9 of April the French state started a new eviction round in La ZAD. This huge non-urban, partly agricultural, partly wild terrain is already occupied for more then 10 years, housing several collectives, going from bakeries to DIY schools, temporary pirate utopias, radios...
It's not the first time the French state and the building company "Vinci" (also active in Germany) try to evict this autonomous zone. Did the French state really abandoned the plan of building an airport?
On this evening we can gather, inform and organize ourselves: what is the sutuation in La ZAD right now? Could we organize solidarity events here in Berlin or other cities? Can we bring together people who are interested in going there?
"La ZAD est partout", some Zadistas.
Diskussion/Vortrag
20:45
KuBiZ: Video-Kino

"Eine fantastische Frau" (Spielfilm, Chile 2017, R: Sebastián Lelio) - Marina und Orlando lieben sich und planen eine gemeinsame Zukunft. Sie arbeitet als Kellnerin und Sängerin, der 20 Jahre ältere Geliebte hat ihretwegen seine Familie verlassen. Doch als die beiden nach Marinas Geburtstagsfeier nach Hause kommen, wird Orlando plötzlich apathisch - im Krankenhaus können die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Marina sieht sich mit den unangenehmen Fragen einer Kommissarin konfrontiert, und Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Seine Noch-Ehefrau schließt sie von der Beerdigung aus; die gemeinsame Wohnung, die auf dem Papier Orlando gehört, soll sie möglichst rasch verlassen. Marina ist eine Transgender-Frau, und die Familie des Verstorbenen fühlt sich durch ihre sexuelle Identität bedroht. Mit der gleichen Energie, mit der sie früher dafür gekämpft hat, als Frau zu leben, pocht Marina nun auf ihr Recht auf Trauer. Und wenn schon nicht ihre Umgebung, so ist doch der Film ganz auf ihrer Seite und zeigt die zunehmend ins Abseits gedrängte Protagonistin als starke, lebenskluge - fantastische - Frau. Nach dem Silbernen Bären und dem Teddy-Award (bester Queer-Film) 2017 gewann "Una mujer fantastica" nun auch den Oscar als bester fremdsprachiger Film – völlig zurecht!
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