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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

16 Termine

Di, 15. Mai 2018

10:00
Freie Radio Berlin: Radio Gegen Alles! 88,4 UKW

Die Sendung dreht sich diesmal um folgende Themen: Situation der ZAD in Frankreich / Genmanipulierte Zuckerrüben / Vorstellung der neu gegründeten Initiative Fahrradfreundliches FHXB / Nachrichten & Termine
Radio Gegen Alles sendet jeden dritten Dienstag im Monat von 10-11 Uhr Umweltthemen aus linksradikaler Perspektive. Nachzuhören als Podcast unterhttps://www.mixcloud.com/rga_berlin/
Auf 88,4 MHZ sendet momentan das Freie Radio Berlin.
Radio/TV
15:30
Charite am Augustenburger Platz: Kundgebung


Kundgebung gegen Christoph Berndt (Zukunft Heimat) an der Charite
Christoph Berndt ist einer der Chefs von Zukunft Heimat, ist maßgeblich für die rechten Demos in Cottbus verantwortlich und hält rassistische Hetzreden bei Kongreßen und auch mehrmals bei Pegida.Nazis sind auf den Demos von "Zukunft Heimat" willkommen und übernehmen auch wichtige Funktionen. Die Rechten wollen Cottbus zu einer "Frontstadt" machen, es gibt immer mehr Gewalt gegen Geflüchtete. Die Charite ermöglicht Berndt seine Tätigkeit als Anführer der rassistischen Bewegung. Er wurde 2016 sogar erneut als Personalrat gewählt.
http://aze.blogsport.eu/archives/1649
Aktion/Protest/Camp
17:00
KØPI: "Kommandatur" Siebdruck-Workshop

Die offene Siebdruckwerkstatt inna Köpi lädt dienstags von 17-21 Uhr ein zum Siebdruck-Workshop in Fortsetzung. Ihr könnt die Grundlagen des Siebdrucks kennenlernen. Gedruckt wird auf Papier, Textil und alles Mögliche.
Wir wollen euch zeigen wie es funzt.
Wenn möglich bitte anmelden unter: koepi-siebdruck@gmx.net
Kurs/Workshop
17:00
Jugend(widerstands)museum: Komposition für eine Straße

Ein Klangspiel-Musikexperiment für die Rigaer Straße
Unter dem Titel "Komposition für eine Straße" wird am 2. Juni 2018 ein besonderes Musikexperiment im Jugend[widerstands]museum Galiläakirche in der Rigaer Straße 9 in Berlin-Friedrichshain zur Aufführung kommen, das eine ganze Straße und deren Nachbarschaft einbezieht. Im Zentrum dieser Aufführung wird die Rigaer Straße selbst als Klangquelle und deren Bewohner als Akteure stehen. Das Projekt ist nach allen Seiten hin offen: Jeder Musik-interessierte Mensch kann sich daran beteiligen und das Ergebnis dieses künstlerischen Experiments im öffentlichen Straßenraum wird ein von allen Beteiligten selbst gestaltetes Musikstück sein, eine musikalische Grenzüberschreitung zwischen Improvisation und Straßenmusik, Klangkunst und spontanem Orchester.
Die Termine:
15. Mai 2018 von 17:00 bis 19:00 Uhr: Einführende Infoveranstaltung und offener Ideenaustausch
25. Mai 2018 von 15:00 bis 17:00 Uhr: Treffen mit Instrumenten zur "freien Improvisation"
1. Juni 2018 von 15:00 bis 18:00 Uhr: Treffen zur finalen Kompilation und Komposition der eingespielten Musik-, Klang-und Geräuschereignisse
2. Juni 2018 von 15:00 bis 18:00 Uhr: Live-Aufführung „Komposition für eine Straße“
Ort: Jugend[widerstands]museum Galiläakirche in der Rigaer Straße 9 in Berlin-Friedrichshain
Weitere Infos zu dem Projekt und zur Anmeldung für interessierte Musiker*innen, Klang-und Geräuschkünstler gibt es unter: Gabba.mel.Nestor@web.de
MusikExperiment
18:00
Sama32: Tischtennis

Tischtennisplatte ist ab 18 uhr im großen Raum aufgebaut. Schläger und Bälle vorhanden.
Sport
18:15
TU Berlin: Frauenpodium: Katalonien und Menschenrechte

Kolloquium über die politische Situation vor Ort
Seit Oktober befindet sich die katalanische Autonomie unter Zwangsverwaltung durch die
spanische Zentralregierung. Parallel hat die spanische Justiz Mitglieder
zivilgesellschaftlicher Organisationen und katalanische PolitikerInnen entweder in U-Haft
gesteckt oder ins Exil getrieben. Ihnen wird unter anderem Rebellion – unter Anwendung
von Gewalt – vorgeworfen. AktivistInnen und KünstlerInnen aus ganz Spanien werden seit
einigen Monaten für ihren gewaltfreien Protest gegen die Verletzung von grundlegenden
Rechten kriminalisiert. Auch Frauen bleiben nicht von der harten Repression verschont. Die
Angriffe gegen unzählige soziale Initiativen und Gesetze des katalanischen Parlaments
betreffen unter anderem das Gesetz für Geschlechtergleichstellung. Ziel dieses Gesetzes
war der Schutz gegenüber sexueller Belästigung und Benachteiligung am Arbeitsplatz.
Wie steht es also um die politischen Rechte, die Bürger- und insbesondere die Frauenrechte
in Katalonien?
Frauen haben in den letzten Monaten eine zentrale Rolle im politischen Prozess in
Katalonien gespielt. Am 15. Mai 2018 treffen sich fünf außerparlamentarische Politikerinnen
und Aktivistinnen aus Katalonien in Berlin, um aus ihrer Sicht zu berichten und mit der
deutschen Öffentlichkeit in Dialog zu treten. Mit unterschiedlichen Überzeugungen vertreten
sie verschiedene Organisationen und setzen sich für Demokratie, Menschenrechte und die
Umsetzung einer Republik aus feministischer Sicht ein. Sie werden über die
Herausforderungen von gewaltfreiem Aktivismus, U-Haft als politisches und
menschenrechtsverachtendes Werkzeug, Munizipalismus, Sprache und Kultur und die Rolle
der Frau in einer Katalanischen Republik sprechen:
Txell Bonet. Radio- und Fernsehjournalistin sowie Mitglied des Katalanischen
Vereins für Bürgerrechte. Ihr Lebenspartner und Aktivist Jordi Cuixart befindet sich
seit über einem halben Jahr in U-Haft.
Núria Alcaraz . Soziologin mit Schwerpunkt Gender Studies. Mitglied des Nationalen
Sekretariats der linksgerichteten Partei CUP.
Erika Casajoana . Beraterin für öffentliche Kommunikation. Lebt in Brüssel und ist
Mitglied der Organisation ANC.
Marie Kapretz . Ehemalige Vertreterin der katalanischen Regierung in Deutschland.
Mitglied der Mitte-links-Partei ERC, deren Vorsitzender ebenso in U-Haft ist.
Blanca de Llobet. Vorstandsmitglied der zivilgesellschaftlichen Organisation
Òmnium Cultural.
Moderation: Krystyna Schreiber . Deutsche Journalistin. Lebt in Barcelona und
arbeitet dort als Korrespondentin für internationale Medien.
Sprache: Spanisch und Deutsch mit Simultanverdolmetschung in beide Sprachen
Veranstalter: ANC Berlin, AStA TU Berlin im Mathegebäude MA004
Diskussion/Vortrag
18:30
Humboldt-Universität: Live Stream aus Frankreich

Studentische Aktivist*innen aus Paris und Berlin im Gespräch über ihre politischen Kämpfe
In Frankreich wird momentan heftig protestiert. Eine Streikwelle überflutet das Land. Gewerkschaften verschiedener Branchen haben sich zusammengeschlossen, um gegen die angekündigten neoliberalen Reformen Marcons vorzugehen.
Die Bahnangestellten der SNCF ist nun seit einem guten Monat im Streik und legt streckenweise den Zugverkehr des gesamten Landes lahm.
Im Flugsektor, in Krankenhäusern, bei der Müllabfuhr und in der französischen Strom- und Gaserzeugung wurde die Arbeit ebenfalls niedergelegt und es finden Aktionen statt, welche die Wirtschaft des Landes beeinträchtigen sollen.
Auch die Student*innen begehren auf und besetzen zahlreiche Universitäten. Auslöser für ihren Protest ist das neue Studienzulassungsgesetz, welches den Zugang zur Uni regulieren soll, wo bisher alle Abiturient*innen die gleichen Chancen auf einen Studienplatz hatten. "La Convergence des Luttes" – zu deutsch: “Die Konvergenz der Kämpfe” ist der aktuelle Aufruf der Bewegung, der durch die französischen Zeitungen geht.
In Deutschland können wir über die Dimensionen des aktuellen Widerstands nur staunen. Für Frankreich selbst ist das Ausmaß der momentan stattfindenden Proteste gar nicht so ungewöhnlich. Im Mai ’68 führten derartige Proteste zu einer Solidarisierung mit der gesamten Bevölkerung, es kam zu einem Generalstreik und das Ergebnis war der Beginn einer starken emanzipatorischen Bewegung. Doch die Emanzipation der Gesellschaft ist noch nicht vollbracht - die Kämpfe gehen weiter!
Durch einen Live-Stream mit Student*innen aus einer besetzten Uni in Paris möchten wir folgende Dinge in Erfahrung bringen:
Worin bestehen die aktuellen Proteste in Frankreich? Was ist die Kritik der Akteur*innen? Was sind ihre Forderungen? Welche Strategien werden angewandt?
Da es auch in Berlin aktuell den Streik der studentischen Beschäftigten gibt, die mit der Intiative TV Stud einen gerechten Tarifvertrag erkämpfen wollen und wir letztes Jahr das Institut für Sozialwissenschaften besetzt haben, möchten wir in der Veranstaltung einen Austausch zwischen studentischen Aktivist*innen aus Paris und Berlin herstellen, in dem wir gemeinsam über unsere politischen Kämpfe diskutieren.In der  Humboldt Universität Berlin, Unter den Linden 6, Raum 1070
Diskussion/Vortrag
19:00
Baiz: Hommage an Eva Strittmatter: „Die eine Rose überwältigt alles“

Eva Strittmatter, geboren am 08. Februar 1930 in Neuruppin, studierte von 1947 bis 1951in Berlin Germanistik, Romanistik und Pädagogik. Seit 1951 arbeitete sie als freie Lektorin beim Deutschen Schriftstellerverband, später auch beim Kinderbuchverlag der DDR und ab 1954 als freie Schriftstellerin. Sie veröffentlichte Kritiken, Kinderbücher, Gedichte, Prosa, Briefe und gab die Werke ihres Mannes, Erwin Strittmatter, heraus. Mit ihm und ihren 4 Kindern lebte sie in Schulzenhof. Sie wurde u.a. mit dem Heinrich-Heine-Preis und dem Verdienstorden des Landes Brandenburg geehrt.
Die Publizistin Irmtraud Gutschke hielt in ihrem Buch „Leib und Leben“ ihre Gespräche mit Eva Strittmatter fest und setzte ihr damit ein würdiges Denkmal. Nach langer Krankheit starb Eva Strittmatter am 03. Januar 2011.
Ingolf Alwert und Ute Knorr, ehemalige Mitglieder der professionell ausgebildeten Rezitatorengruppe des ‚Berliner Lehrerensembles’ stellen zusammen mit Dirk Morgenstern in dem Programm Texte der Dichterin vor. Das ‚K.A.M.-Lit-Team’ hofft sehr, dass die Zuhörer eine freudige, emotionale (Wieder-) Begegnung mit der wunderbaren Lyrik und Prosa Eva Strittmatters haben werden und sich von ihrer Poesie einfangen lassen.
Buch-/Infoladen/Bücherei
19:00
Meuterei: Diskussionsveranstaltung - Politischer Ort oder nur billige Kneipe?

Nachdem vor 5 Jahren, die im MIetvertrag festgelegte Möglichkeit zur Verlängerung gesetzlich durchgesetzt wurde, stehen wir nun vor dem Auslaufen dieser Frist. Eine weitere Verlängerungsmöglichkeit wurde damals nicht wieder in den Vertrag aufgenommen. Ob eine außervertragliche Verlängerung des Mietvertrages, ab Ende Mai 2019 möglich ist, wissen wir nicht. Deshalb stehen wir, das Kollektiv, nun vor der Frage, was wir tun können. Nun handelt es sich bei der Meuterei zwar offensichtlich um eine linke Szenekneipe, aber macht das allein schon einen politischen Ort daraus? Ist das ein politischer Ort, den es zu verteidigen gilt? Ist die Meute ein Teil der Kiezstruktur und/oder ein Bestandteil von linker Infrastruktur? Oder kann man billiges BIer auch einfach woanders trinken? Um diese Inhalte zur Diskussion zustellen und sowohl die Meinungen von Einzelpersonen, aber auch die von politischen Gruppen kennen zu lernen, laden wir ein zu einer Diskussionsrunde. Five years after starting the Meuterei project, a court ruled extension of the renting contract was enforced, and we are currently approaching the end of this deadline. Another opportunity for a contract extension was not included in the contract. Whether there is a non-contractual possibility for an extension in the end of May 2019, we don’t know. Therefor we, the collective are now facing following question, what we can do? Well, the Meuterei is obviously a left scene bar, but does only this make a political space out of it? Is it a political space which needs to be defended? Is the Meute a part of the kiez structures and/or a component of left wing infrastructure? Or can cheap beer also be drunk easily somewhere else? To discuss this topics and hear opinions of individuals as well as of political groups we invite for a discussion forum  (of course in the Meuterei) - with german-english translation  
Diskussion/Vortrag
19:00
K19 Café: Konzert

"Hiëna" (D-beat,Hardcore, Vienna)  "Small Hours" (Punk, Post-Hc, Vienna)
Musik
19:00
M29: Antifa Cafe

Antifa in Ostberlin – in den 80ern und 90ern
Der staatliche und gesellschaftliche Umbruch 1989/90 war ein Markstein für die heutige Antifa-Bewegung. Unter der Annahme einer gemeinsamen widerständigen Geschichte ost- und westdeutscher Antifaschist*innen wurde in bisherigen Rückschauen allerdings nur wenig beachtet, dass in Ostdeutschland eine eigenständige Bewegung entstand. Einer der Hauptauslöser sich zu organisieren waren die zahlreichen Naziübergriffe auf Punkkonzerte, so zum Beispiel der Angriff auf das »Element of Crime«-Konzert in der Zionskirche im Oktober 1987. Kurz danach gründete sich in Potsdam die erste autonome Antifa-Gruppe in der DDR. Ab Sommer 1990 trafen sich linke Jugendliche in der Kirche von Unten (K.V.U.) um die Autonome Antifa Ostberlin zu gründen. 30 Jahre nach Gründung der ersten unabhängigen Antifa-Gruppen in der DDR bündelt das 2017 erschienene Buch »30 Jahre Antifa in Ostdeutschland« erstmals diesen Themenkomplex. Wir haben einen Autor des Buches eingelden, der vor allem in der
Nachwendezeit in antifaschistischen Kämpfen in Prenzlauer Berg (FAP-Nazi-Kiez Prenzlauer Berg Ost, Nazishop »Harakiri«) und gegen das Nazizentrum in der Weitlingstraße aktiv war. | Referent: Dietmar Wolf (Zeitschrift Telegraph)
Außerdem: Repressionsberatung mit der Roten Hilfe
(18 - 20 Uhr)
Das Antifa Cafe Nordost-Berlin wird veranstaltet von der North East Antifa (NEA)
Kneipe/Café
19:30
Brauni 53/55: Infoveranstaltung

Essen und Info Am 29.06.17 wurde der Kiezladen Friedel54 geräumt. Hunderte saßen und standen vor dem Laden um die Zwangsräumung zu verhindern. Natürlich wird auch dieser Protest kriminalisiert. Mittlerweile trudeln die Strafbefehle ein. Wir versuchen einen Überblick zu geben und die Vereinzelung der Strafen zu brechen. Niemand soll allein gelassen werden, gemeint sind wir alle. Wenn ihr Betroffene seid, meldet euch bei der Friedel. Weitere Infos: https://friedel54.noblogs.org/post/2017/06/30/unsere-solidaritat-gegen-i...
Ab 20 Uhr serviert Deine LieblingsVoKü leckerste vegane Küche.
Diskussion/Vortrag
20:00
New Yorck im Bethanien: Sinema Jazeera

BDS Berlin ist heute zu Gast und zeigt im Rahmen der diesjährigen Aktivitäten zum 70. Jahrstag der NAKBA (Katastrophe) den Dokumentarfilm "We cannot go there now, my Dear" (Libanon 2014, 42 Min., arb. mit engl. UT, R.: Carol Mansour) mit anschließender Diskussion.
Der Film hebt die Geschichte der palästinensischen Geflüchteten hervor, die seit ihrer Flucht aus Palästina 1948 in Syrien leben. Wie alle Menschen in Syrien, sind sie ebenso vom Krieg betroffen.
Ihre Geschichte ist jedoch komplexer. Indem die palästinensischen Flüchtlinge aus Syrien fliehen und im Libanon Zuflucht suchen, werden sie zu einer besonderen Kategorie von Geflüchteten: Sie sind doppelt Geflüchtete. Als Palästinenser*innen sind sie im Libanon nicht wirklich willkommen. Als Geflüchtete werden ihre Reisedokumente nicht anerkannt. Als Palästinenser*innen verlieren sie jetzt zum zweiten Mal alles und sind wieder obdach- und staatenlos.
Der Tresen ist ab 19.30 Uhr offen, wieder mit veganen Schnittchen und Knabbereien.
Kneipe/CaféFilm
20:30
Lichtblick: Film im Widerstand: Deckname Jenny

Ein Film der Filmarche und Aktivist*innen mit Diskussion: Ertrunkenen Flüchtlinge im Meer. Jennys anarchistische Bande schaut nicht mehr zu. Und handelt. Jenny Vater entdeckt ihre militanten Pläne. Und muss sich seiner eigenen Vergangenheit als ehemaliges Mitglied einer Stadtguerrillagruppe stellen. Der Deckname „Jenny“ und dessen klare Zuordnung verschwimmt plötzlich um so mehr, je gefährlicher es für alle Beteiligten wird.
Anwesend Filmemacher*innen u. Regie
Film
20:30
Schokoladen: Lesung

LSD - Liebe Statt Drogen
20:45
KuBiZ: VideoKino

"Girl, Interrupted" Spielfilm, USA 1999, R: James Mangold - Winona Ryder spielt hier in der Verfilmung des autobiografischen Romans von Susanna Kayson eine junge Frau, die sich einem einjährigen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik unterziehen muss, da sie sich "nonkonformistisch" verhält. Hier macht sie die Bekanntschaft anderer "unangepasster" junger Frauen, unter anderen die von Lisa (Angelina Jolie, die für diese Rolle mit dem Oscar für die beste weibliche Nebenrolle ausgezeichnet wurde). Tiefer und tiefer sackt sie in diese scheinbare Sicherheit vor der Welt draußen und wird erst durch einen dramatischen Zwischenfall wachgerüttelt. Angesiedelt in den späten 1960er-Jahren dient der Film auch der Abrechnung mit den kruden Moralvorstellungen jener Zeit und versucht dem Genre Psychiatrie-Film etwas Neues hinzuzufügen.  
Film