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Kontakt

Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

nur Internet:
stressfaktor@squat.net
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nur Papier:
papier@squat.net
Papier GPG-Key

beide Ausgaben:
termine@squat.net

Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

11 Termine

Di, 04. Dezember 2018

17:00
Plattenladen: Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt für FLIT*

In unserer Hinterhof-Werkstatt kann von 17-19 Uhr geschraubt, gebastelt, geflext, geflucht, geflickt, geschweißt, geschnackt und Juke-Box gehört werden. Bei Bedarf gibt es Unterstützung durch andere Radliebhaber*innen. Offen für alle Gender bis auf Cis-Männer (wer sich als männlich definiert und immer schon so gelebt hat). Material gegen Spende.
Arbeitsplatz/Selbermachen
18:00
Sama32: Tischtennis

Tischtennisplatte ist ab 18 uhr im großen Raum aufgebaut.
Schläger und Bälle vorhanden.
Sport
19:00
Naturfreunde-Jugend (NFJ): Infoveranstaltung/worksop

Pornografie. Können Schmuddelfilm und Feminismus voneinander lernen?
Müssen sich Schmuddelfilme und Feminismus ausschließen oder können viel voneinander lernen? Wir wollen mit euch die feministische Pornografie-Debatte nachvollziehen, verschiedene Perspektiven beleuchten und neueste Entwicklungen wie Authentizitätsgebot und Ethical Porn unter die Lupe nehmen.
Kurs/WorkshopDiskussion/Vortrag
19:00
Regenbogenfabrik: Buchvostellung

"Berlin - Stadt der Revolte"
»Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt«Michael Sontheimer und Peter Wensierski erzählen die jüngere Geschichte einer aufsässigen Metropole anhand von Wohnungen, Häusern, Straßen und Plätzen. Gestützt auf umfassende Recherchen und Gesprächen mit den Beteiligten, lassen sie eine Topographie der Revolte entstehen, die zum Flanieren, Entdecken und Staunen einlädt.
Buch-/Infoladen/BüchereiDiskussion/Vortrag
19:00
Meuterei: Offenes Gruppentreffen RAf Berlin

Die Revolutionäre-1.-Mai-Demo in Kreuzberg nach 30 Jahren in der Krise. Die Silvio-Meier-Demo in Friedrichshain nach 25 Jahren gleich ganz ausgefallen. Das Jahr 2018 war kein gutes Jahr für die zwei größten seit Jahren regelmäßig stattfindenden Demos der radikalen Linken in Berlin.
Es gab immer wieder Kritik, die beiden Demos wären zur „linken Folklore“ verkommen. Ist das so?  Ist es wichtiger dem um sich greifenden Rechtsruck direkt entgegenzutreten? Oder sind auch weiterhin große linksradikale Demos mit eigenen politischen Schwerpunkten wichtig? Wir möchten mit Euch über diese Fragen und Lösungsansätze diskutieren.
Diskussion/Vortrag
19:00
New Yorck im Bethanien: Turn Left – Smash Nationalism!

NIKA Berlin lädt alle zum Offenen Treffen ein, die die Notwendigkeit sehen, sich (wieder) gegen den Rechtsruck zu organisieren.
Wir möchten gemeinsam antifaschistische Aktionen und Veranstaltungen ins Leben rufen und uns durch kreativen und kritischen Protest den aktuellen Umständen entgegenstellen. Ob Blockade, Mobilisierung on- und offline oder
gemeinsame Ausflüge zu Gegenprotesten: Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Lasst uns gemeinsam für eine solidarische Welt und eine befreite Gesellschaft kämpfen!
Treffen
19:30
Lunte: Vortrag - Film

Externalisierung der EU-Grenzen in Afrika - Was haben wir damit zu tun?
Seit drei Jahren verschärft die EU ihre Anti-Migrationspolitik in Afrika. Flüchtlinge sollen nicht nur im Mittelmeer aufgehalten werden, sie sollen schon in Afrika selbst gestoppt werden. Die Grenzen der EU verlaufen heute durch die Sahara. Mit Milliarden Euro und politischer Erpressung werden afrikanische Länder auf Linie gebracht. Profiteure sind die europäischen Rüstungskonzerne, die die Technologie zur Grenzsicherung vorantreiben.
Wir wollen der Frage nachgehen, was das für die Betroffenen selbst heißt und wie wir von Berlin aus intervenieren können.
Gezeigt werden Ausschnitte aus den Videos »Grenzen dicht! Europas Schutzwall in Afrika« und »Türsteher Europas: Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll«.
Diskussion/VortragFilm
20:00
Baiz: Lesung

 "telegraph"-Release – Lesung #133/134. Die gute Stimmung ist verflogen. Das „Ende der Geschichte“ liegt lange zurück. Selbst die standhaftesten Apologeten von Fukuyamas These des Verschwindens der weltpolitischen Widersprüche nach dem Zusammenbruch des „Realsozialismus“ anerkennen inzwischen die zentrifugalen Kräfte des obsiegenden Weltkapitalismus. Die Geschichte fängt gerade erst richtig an. Der real existierende Kapitalismus zeigt, was in ihm steckt...
20:00
New Yorck im Bethanien: Sinema Jazeera

"My sweet Pepperland" (Irak 2013, 87 Min., kurd. mit dt. UT, R.: Hiner Saleem) ... Ein kurdischer Western mit trockenem Humor und wunderschönen Bildern.
Tresen mit veganen Schnittchen und Knabbereien. Eintritt: Spende.
Film
21:00
KØPI: Konzert im Koma F

"Kluvim" (Trashpunk - Israhell)  - "Arde" (Punkdeathmetal - Berlin 1St Show!)
Musik
23:50
Vor dem AfD-Landesverband Berlin: Kundgebung

Gegen Hass, Rassismus, Antisemitismus,Antiziganismus, Ausgrenzung und für ein buntes Deutschland, FÜR Zivilcourage!“
Wir rufen angesichts der letzten Entwicklungen zu einer  Kundgebung vor dem AfD- Landsverband Berlin auf.
Schillstrasse 9, 10785 Berlin
Rassistische Gewalt nimmt zu und verlagert sich zunehmend in den Alltag
In Chemnitz hat es nach der pogromartigen Verfolgung von Menschen, die von den Rechtsextremen als „nicht-deutsch“ wahrgenommen wurden, einen bedrohlichen Anstieg rassistischer Übergriffe auf der Straße und in Alltagssituationen gegeben. Insgesamt wurden Zahlen des BKA zufolge im Jahr 2018 alle zweieinhalb Tage Geflüchtetenunterkünfte angegriffen (ZEIT 2018). Auch im Umfeld unserer Organisation verzeichneten wir in der letzten Zeit Erfahrungen rassistischer Gewalt im Alltag. Wir wollen mit unserer Kundgebung/ Mahnwache ein klares Zeichen gegen eine Normalisierung dieser Zustände setzen.
Das politische Klima hat sich verändert
Italien und Brasilien haben rechtsextreme Regierungen gewählt und auch in Deutschland verschieben Rechtspopulist*innen die Diskurse über Migration und Flucht immer weiter nach rechts. Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus sind keine Erfindungen der Neuen Rechten, sondern tief in der Mitte der Gesellschafft verankert. Erschreckende Diagnose der Leipziger Autoritarismus Studie: 30 Prozent der deutschen Bevölkerung unterstützen ausländerfeindliche Aussagen, 40 Prozent können sich ein autoritäres Regime vorstellen.
In Kontext solcher Entwicklungen sind Kampagnen wie die des „Heimatministeriums“ zur „Reintegrationsunterstützung“ deutlich fehl am Platz. Statt eines klaren Bekenntnisses gegen Antimigration und einer notwendigen Unterstützung derjenigen, die unter der zunehmenden rassistischen Gewalt ausgesetzt sind, suggeriert sie, dass „Nicht-Deutsche“ nicht in Deutschland zuhause sein könnten.
Wir sagen NEIN zu Rassismus und NEIN zur Ausgrenzung! Wir zeigen uns solidarisch mit Opfern von Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus und wollen für ein gemeinsames Miteinander, für Zivilcourage, auf die Straße gehen!
Aktion/Protest/Camp