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Dienstag, 05.06.2012
17.00 Uhr Vetomat: ZineDays Release Party
Vorstellung der Arbeiten und Abschluss der Siebdruck-ZineDays.
18.00 Uhr Café Tschüss (Fuldastr. 12): Diskussion
"Bloß nicht den Kopf verlieren... Grenzen setzen und dich verteidigen". Wir tauschen uns aus übers Nein sagen, Einmischen, sich verteidigen, Angst, Angstkonstruktionen und Sicherheitsgefühle. Um diese Überlegungen kollektiv zu gestalten und um durch das Sprechen mehr Präsenz in kommenden Situationen zu erreichen.
18.00 Uhr New Yorck im Bethanien: Vorbereitungstreffen
Habt ihr Lust, an der Vorbereitung des Dortmunder Antifa-Camps (24.8.-2.9.) von Berlin aus mitzuarbeiten und mitzumobilisieren? Dann kommt zum nächsten offenen Vorbereitungstreffen.
18.00 Uhr Zielona Gora: Politisches Café
Dokufilm: "Allein machen sie dich ein" (Teil 6)
18.30 Uhr Freie Universität Berlin: Vortrag
Erde, wir müssen reden" - Nachhaltigkeit kommunizieren am Bsp der Green Music Initiative. Vierter Teil der studentisch organisierten Vortragsreihe "Psych UP! Wie kann die Psychologie zu nachhaltiger Entwicklung beitragen?" - heute im Rahmen der "Sustain It!"-Hochschultage an der FU. Es spricht Roman Dashuber.
Auf dem Weg in eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft stehen wir vor großen individuellen, lokalen und globalen Herausforderungen. Welche Lösungsansätze kann die Psychologie als Wissenschaft vom menschlichen Denken, Fühlen und Verhalten aufzeigen? Psycholog_innen aus Wissenschaft und Praxis gehen in allgemeinverständlichen Vorträgen dieser Frage auf den Grund und richten sich dabei ausdrücklich nicht nur an Student_innen der Psychologie, sondern an alle interessierten Zuhörer_innen; im Anschluß an die Vorträge besteht Gelegenheit zur Diskussion mit den Referent_innen.
Die Vorträge finden 14-tägig, dienstags von 18.30-20.00 Uhr statt. Normalerweise im Kinosaal der HU Berlin (Unter den Linden 6), am 5.6. ausnahmsweise an der FU.
19.00 Uhr Baiz: A-Laden Experience
Einführung in den Anarchismus. Schon vor zweieinhalbtausend Jahren können wir Vorläufer anarchistischen Denkens ausmachen: Heraklit, Buddha, Lao Tse. Sie haben Schriften hinterlassen. Sicher hat es aber auch schon in vorschriftlicher Zeit libertär denkende Menschen gegeben. Der politische Anarchismus hingegen existiert erst seit rund 150 Jahren und hat eine Vielfalt von Ideen produziert, so dass mensch heute von Anarchismen spricht, statt von einer monolithischen Theorie. Allen gemein ist das Streben nach Freiheit von Herrschaft. Another R@lf G. Landmesser lecture.
19.00 Uhr Erreichbar: Thesen + Diskussion
"Vom Erziehungsgeld zum Elterngeld". In der Reihe agitare bene der Gruppe Jimmy Bolye : Ein Kind stellt unter gegebenen Verhältnissen nicht nur einen zusätzlichen finanziellen Aufwand dar, sondern nimmt auch Zeit, Aufmerksamkeit und Kraft in Anspruch. Die Unternehmen verlangen von den Menschen, gerade diese Zeit, Aufmerksamkeit und Energie ihrer Lohnarbeit zu widmen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist u.a. deswegen nicht einfach eine Sache, welche Lohnabhängige mit sich aus machen, sondern eine Sache der Politik: Sie will, dass Menschen lohnarbeiten. Sie will, dass Menschen in ihrer Privatssphäre Kinder zu guten Bürgern erziehen.
Anhand dieses Übergangs vom Erziehungsgeld zum Elterngeld, wollen wir diskutieren, wie Erziehung als Privataufgabe und Lohnarbeit kollidieren; wie die staatliche Leistung des Elterngeldes diese Kollision verändert und dabei aufrecht erhält. Was für Auswirkungen sind aus den gesetzlichen geschlechtsneutralen Bestimmungen heraus zu erwarten und welche Ziele der Politik bestätigen sich? Unsere These wäre: Es festigt eher die geschlechtsspezifische "Arbeitsteilung", als dass es sie aufhebt.
20.00 Uhr Groni50 (Wedding): Vokü + Film
"Va, vie et viens - Geh und Lebe" (OmU) - Eine Mutter trennt sich von ihrem neunjährigen Sohn, damit er überleben kann. Sie - eine äthiopische Christin – gibt ihn als Juden aus und schickt ihn nach Israel. Eine Rettungsaktion jüdischer Äthiopier soll auch ihn vor dem sicheren Hungertod bewahren. In Tel Aviv muss er seine Wurzeln verleugnen und eine neue Identität annehmen. Ab jetzt wird er Salomon heißen, Schlomo genannt.
20.00 Uhr Schreina47: Soliabend
Soliabend für politische Abeit im Nord-Osten. Kommt und unterstützt die Projekte, damit wir weiterhin neue Ideen umsetzen können. Am Anfang des Abends gibt es eine Infoveranstaltung zu den Pogromen in Rostock. Diese gliedert sich in: 1. Teil: "Politische Brandstiftung - Warum 1992 in Rostock das Ausländerwohnheim in Flammen aufging". 2. Teil: "Geistige Brandstiftung: Rassismus in den Medien - die Medienlandschaft vor und nach Rostsock". Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt.
20.30 Uhr Lunte: Dienstags-Film
"Abschiebung im Morgengrauen - Alltag in der Ausländerbehörde" (BRD 2005, R.: Michael Richter) - In dieser Dokumentation gibt es erschreckende Einblicke in den Alltag der deutschen Abschiebepraxis, die exemplarisch für die rassistische Normalität der Gesellschaft und deren Gesetzgebung steht. Michael Richter und sein Team hielten sich insgesamt 15 Tage in einer sogenannten Ausländerbehörde in Hamburg auf und dokumentierten dabei das "Alltagsgeschäft" mit der Abschiebung von Menschen.
21.00 Uhr X-B-Liebig: Kino + Vokü
Überwachungskritisches Sommerkino und Vokü. Vom 8.6. bis 10.6. finden europaweite Aktionstage gegen Videoüberwachung (CCTV) statt, zu denen verschiedene überwachungskritische Gruppen aufrufen. Bei diesen Tagen sollen überall verschiedene Aktionen stattfinden, welche die Problematik von (Video)Überwachung im öffentlichen Raum thematisieren. Auf der Website werden Hintergrundinfos, Termine und auch einige Aktionsideen vorgestellt. Die Idee ist es, dass möglichst viele Menschen/Gruppen am Aktionswochenende lokal eigene Aktionen zum Thema durchführen. Dies können kreative Aktionen, Infostände, Kunstinstallationen, Demonstrationen und vieles mehr sein. Wenn möglich sollen die Aktionen im voraus angekündigt und dokumentiert werden. Das Datum ist nicht zufällig gewählt: Am 8.6.1949 wurde George Orwells Roman "1984" veröffentlicht. Mit den Aktionstagen soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie weit seine Dystopie in dieser Gesellschaft bereits Realität geworden ist.
Dazu zeigen wir den Film "black block" - Genua 2001: Der Gipfel der G8, der Protest der Hunderttausenden, die Kämpfe, die Hoffnungen, der erschossene Demonstrant, die Polizeigewalt auf den Strassen und schließlich beim Überfall auf die Diaz-Schule. Was in dieser als Schlafplatz genutzten Schule passiert ist und was davon bleibt – davon legen Aktivist/innen im Dokumentarfilm "Black Block" Zeugnis ab. Achtung Triggerwarnung: Der Film ist mit Vorsicht zu betrachten, da dort gewalttätige, grenzüberschreitende und verletzende Situationen geschildert werden. In Genua kam es zu unvorstellbar grausamen Akten der Repressionen, welche im Film teilweise von den Leuten geschildert werden, welche ebendiese am eigenen Körper erfahren haben.
22.00 Uhr Køpi: Konzert im Koma F
Beginn pünktlich um 22:00 Uhr!
"Reflections of Internal Rain" (HC/ Novi Sad) + Support

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