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15 Termine   (1 Tag)

Mittwoch, 28.03.2012
17.00 Uhr KuBiZ: Filmabend
"Schulgestaltung - gelebte Utopien". Bildungswerkstätten, Filmabend - über Orte, an denen Lernen, Lehren und Miteinander neu ausgehandelt werden. In den Kurzfilmen geht es darum, welche Bedingungen es braucht und welche Haltung Kindern und Jugendlichen gegenüber eingenommen werden muss, damit Lernen wieder mit Neugierde und Selbstbestimmung zu tun hat. Es geht um die Schule als sozialen Organismus, als ein Netzwerk verschiedenster Akteur_innen, deren Zusammenspiel in der bestmöglichen Form organisiert werden soll. Danach Gespräch. Es gibt vegane Vokü im Offenen Raum.
17.00 Uhr KvU (Kirche von Unten): Film + Tatort
"Der Pate I" (USA 1972) - Wir machen Euch ein Filmangebot das Ihr nicht ablehnen könnt... Im Anschluss Tatort.
19.00 Uhr Baiz: A-Laden Experience
"Zentralismus-Föderalismus, ParteienOligarchie-Anarchie". Zentral oder dezentral? Entwicklungen zur Herrschaft von Parteien-Oligarchien sind offenbar systemübergreifend unvermeidlich. Selbstkritisch muss auch der Anarchismus im Kollektiv gewisse zentralisierende Tendenzen eingestehen und zeitgemässe Wege zu einem freiheitlichen Sozialismus ohne Zwangsstrukturen ständig neu (er)finden.
19.00 Uhr Bunte Kuh: Buchvorstellung + Workshop
"Revolutionäre Frauen" - Buchvorstellung, Diskussion und Stencilworkshop. Die Geschichtsschreibung, so auch die der linken Bewegungen, ist vor allem von männlichen Sichtweisen dominiert. Und so verwundert es kaum, dass linke Ikonographie vor allem nur die Gesichter von Männern aufweist (Che, Marx, Engels, Lenin, Mao usw.). Angela Davis, Emma Goldman und Rosa Luxemburg bilden hier ein paar der wenigen populären Ausnahmen.
Im Rahmen eines Fanzine-Projektes, nahm sich das Queen of the Neighbourhood-Kollektiv aus Neuseeland dieser Lücke im linken Wissensbestand an und begann die verschiedenen Geschichten kämpfender Frauen, in Form von Kurzbiographien, jeweils ergänzt durch ein dazu passendes Stencil, zu veröffentlichen. Mittlerweile ist ein Buch daraus geworden, das die Geschichten von 30 Revolutionär_innen erzählt, die in den letzten 150 Jahren für Emanzipation und gegen Unterdrückung kämpften.
Wir werden aus einigen der Biographien lesen und über die Entstehungsgeschichte des Buches berichten. Außerdem wird es einen kleinen Input zu diskriminierungsfreier Sprache in der Übersetzung geben. Im Anschluss werden wir den Ansatz des Queen of the Neighbourhood-Kollektivs – die Straßen mit Bildern von revolutionären Frauen zu bereichern – in die Praxis umsetzen. Bringt euch T-Shirts, Aufnäherstoff, die Tür von eurem Küchenschrank oder was immer ihr verschönern wollt, mit.
Referent_innen: Edition Assemblage und North East Antifascists (NEA). Veranstalter_innen: North East Antifascists (NEA).
19.00 Uhr Junge Welt (Torstr. 6): Buchvorstellung + Diskussion
"Das braune Netz - Naziterror – Hintergründe, Verharmloser, Förderer". Als im November 2011 eine neofaschistische Terrorgruppe aufflog, die mehr als dreizehn Jahre lang ungehindert morden und bomben durfte, wurde ein Skandal ruchbar, der so mancher Verschwörungstheorie den Rang abläuft. Die Terroristen waren nicht etwa nur von den Strafverfolgungsbehörden nicht behelligt, sondern von den Inlandsgeheimdiensten auch noch gefördert worden. Während Regierungspolitiker den größten Geheimdienstskandal der BRD als technische Panne verharmlosen und sein wahres Ausmaß verschleiern, leuchtet Markus Bernhardt die Hintergründe des Zusammenwirkens der Geheimdienste und militanten Neonazis aus und nennt Verharmloser, Vertuscher und Förderer beim Namen. Wird dem Treiben des braunen Netzes mit seinen Fäden bis in den Staatsapparat hinein nicht energischer Widerstand entgegengesetzt, so steht zu befürchten, dass sich die zuständigen Behörden auch künftig mit Vorliebe der Kriminalisierung von Antifaschisten widmen, während die Nazis ungestört ihr blutiges Handwerk üben. Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Markus Bernhardt.
19.00 Uhr Schokoladen: Konzert
Acoustic Moon presents: "Tula" (Schweden)
19.30 Uhr Bandito Rosso: Mittwochs-Kino
"Thelma & Louise" (USA 1991, R.: Ridley Scott, 123 Min.) - Der Wochenend-Trip zweier Frauen entwickelt sich ganz anders als erwartet und wird für beide zur radikalen Absage an ihr bisheriges Leben. Nahezu perfekt in allen Belangen wurde dieses Roadmovie zum aufwühlenden Erlebnis und mordernen Klassiker. Mit Vokü.
19.30 Uhr Helle Panke (Kopenhagener Str. 9): Diskussionskreis
Zum Einstieg gibt es dieses Mal ein Instantreferat über die gesellschaftlichen Zustände in Brasilien. Danach gibt es eine einführende Diskussion zur Kontroverse um die wertkritische Krisentheorie. Für EinsteigerInnen und Fortgeschrittene der kommunistischen Gesellschaftskritik.
20.00 Uhr Drugstore: Table Top AG
Brettspielabend in geselliger Runde.
20.00 Uhr KuBiZ: Video-Kino
"Zeit des Zorns" (Spielfilm, Iran 2010, 90 Min., R.: Rafi Pitts) - Nach seiner Gefängnisentlassung versucht Ali mühsam in Teheran wieder Fuß zu fassen. Er nimmt eine Anstellung als Nachtwächter an, denn tagsüber darf er wegen seiner Vorbestrafung nicht arbeiten. Als seine Frau und seine Tochter bei einem Schusswechsel zwischen Polizei und Demonstranten während öffentlicher Unruhen versehentlich getötet werden, hat Ali nichts mehr zu verlieren. Er bezieht mit einem Gewehr bewaffnet Stellung auf der Plattform eines Highways und wartet auf den nächsten Polizisten...
20.00 Uhr La Casa: Kino
Letzter-Mittwoch-im-Monat-Kino. Wir zeigen "In Time" (Science-Fiction) - In Zukunft hören Menschen ab dem 25. Lebensjahr auf zu altern. Um allerdings die Überbevölkerung zu verhindern, muss jeder Mensch für sein weiteres Leben im wahrsten Sinne des Wortes arbeiten. Wer reich ist, wird alt - wer arm ist, nicht. Es gibt kein Geld als Währung mehr, sondern nur noch Zeit. Will Salas muss ebenfalls für sein Leben arbeiten. Als er von einem "alten" Mann 100 Lebensjahre geschenkt bekommt, vermutet die Zeitwächter-Polizei, dass Will seinen noblen Spender getötet hat und die Widersprüchlichkeiten der Gesellschaft in der Zukunft offenbaren sich... Danach gibt's Volxküche, Wohnzimmerkneipe, Kicker und Tischtennis.
20.00 Uhr Subversiv: Vegane Küche mit Live-Musik
Zur veganen Küche servieren wir den Live-Act "LaZieS" (Garage-Punk).
20.00 Uhr X-B-Liebig: Anti-racist day
20.00 Uhr: Vokü
21.00 Uhr Movie: "Sarah's keys" (french with english sub) - the movie tells two stories simultaniously. In the first, Sarah is an 10 years old jewish girl living in Paris in 1942 when french authorities arrest her family and other jewish to send them to nazi extermination camps. In the second, Julia is an journalist living in Paris in 2009, who wants to write about the detainments to bring to light this known moment of shame in french history. But the investigation turn up a disturbing discovery: the flat her family is moving into was previously occupied by a displaced jewish family. Believing that Sarah was not killed, Julia goes on a hunt to determine what became of her.
20.00 Uhr Zielona Gora: Vokü + Film
"Nomads" - Internationalism and Grassroots Cooperation. Soli-Vokü und Kino, um internationalistisches Projekt in Mexiko zu unterstützen.
20.00 Uhr Vokü
21.00 Uhr Kino: "Who killed the white llama?" (O.T.: ¿Quién mató a la llamita blanca?, Bolivia 2007, R.: Rodrigo Bellott, 112 Min., span. OV mit engl. UT) - There's no doubt that cinema is a crucial way of immersing yourself into the culture of a country, especially to discover the mentality of its people, history, humour, and a whole way of thinking are focused through the director's eye. Rodrigo Bellott's second film, is a wild satire on Bolivian corruption, a variation on both the buddy flick and the road movie that takes two inept drug-runners on a trip from El Alto to Santa Cruz.
20.30 Uhr Café Küfe (Muskauer Str. 15): Filmabend
"Die Strategie der Strohhalme - Proletarische Unruhe im Industriegürtel von Delhi" (kanalB 2010, 59 Min., OmU) - Die Region Delhi ist in den letzten 20 Jahren zu einem der größten Industriezentren der Welt aufgestiegen. Die nötige Arbeitskraft kommt aus den ärmeren Regionen Indiens, wo der ländlichen Bevölkerung das Überleben immer schwerer gemacht wird. Im Industriegürtel von Delhi sind daher 4 bis 5 Millionen Industriearbeiterinnen und Industriearbeiter bereit, ihre Gesundheit zu ruinieren für Löhne, die kaum das Überleben ihrer Familien sichern. - Dennoch sind die Menschen dieser Situation nicht ohnmächtig ausgeliefert. Sie suchen nach erfolgreichen Formen kollektiven Widerstands.

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