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25 Termine   (gestern)

Samstag, 25.05.2013
13.00 Uhr Projektraum H48 (Neukölln): Blockadetraining
Zur Vorbereitung der kapitalismuskritischen Blockupy-Aktionen am 31. Mai und 1. Juni in Frankfurt am Main finden Berlin Blockadetrainings (von 13.00 - 17.00 Uhr) statt. Es geht unter anderem um Aktionsvorbereitung und –planung, Kommunikation und Entscheidungsfindung in und zwischen Bezugsgruppen, ziviler/sozialer Ungehorsam, Blockadetechniken und Rechtshilfe.
14.00 Uhr Linienstr./Kleine Rosenthaler: Strassenfest + Geburtstag
23 Jahre sind nicht genug! Wir bleiben noch mindestens 50 weitere. Um unser bisheriges und weiteres Bestehen zu feiern, laden wir euch zu unserem fabelhaften, unkommerziellen und bunten Geburtstags- und Straßenfest ein.
Ab 14.00 Uhr Kaffee, Kuchen und veganes Softeis, Kinderbespaßung, Straßentheater und viel mehr.
Ab 15.00 Uhr findet das Vernetzungscafé statt. Themen mitunter "WBA"-Aktionstage vom 12.-14.7.).
Ab 16.00 Uhr Konzert mit "Mc Alice Dee" (Hip Hop), "Guaia Guaia" (Elektropop), "Bathtub Theory" (Grrrls Indie Post Rock), "G.A.U." (Galactic Noise Punk) und "Fox Devils Wild" (Post Wave Punk). Danach drinnen DJs (Disko, 80er, Elektro) und Cocktails im Hof.
14.00 Uhr Wilhelmstraße Ecke Hannah-Arendt-Straße: Demo
Bundesweite Demo zum doppelten Jahrestag: 20 Jahre Abschaffung des Grundrechts auf Asyl. 20 Jahre Mordanschlag von Solingen.
Unmittelbar nach der deutschen Einheit führte eine rassistische Medien- und Gewaltkampagne zur Abschaffung des Grundrechts auf Asyl. Neonazis, unbescholtene Bürger und die etablierten Parteien zogen an einem Strang und verkündeten unisono, dass in Deutschland kein Platz mehr sei für Asylsuchende. Noch während des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen vereinbarten CDU/CSU, FDP und SPD die Grundgesetzänderung. Am 26. Mai 1993 wurde schließlich der Grundgesetzartikel 16 gestrichen, der – als politisches Bekenntnis nach dem Nationalsozialismus – allen "politisch Verfolgten" einen Rechtsanspruch auf Asyl eingeräumt hatte. Ersetzt wurde er durch den Abschiebe-Artikel 16a. Neonazis sahen sich bestätigt und feierten die Entscheidung drei Tage später mit einem Brandanschlag auf das Haus der Solinger Familie Genç. Dabei starben fünf Menschen: Hatice Genç, Hülya Genç, Saime Genç, Gürsün Ince und Gülüstan Öztürk. Vierzehn weitere wurden teils schwer ver­letzt.
15.00 Uhr KTS13: Kaffee + Kuchen
Heute zum zweiten Mal in diesem Jahr und wie an jedem letzten Samstag im Monat laden wir herzlich zu (veganem) Kuchen und Kaffee ein. Diesmal geht's im Anschluss daran noch mit einer Soliparty für Repressionskosten und den Projekt- und Wagenplatz weiter.
15.00 Uhr Markgrafendamm 22: Ankerfest
12. Anker(t)fest am Wasserturm. Umsonst und draussen. Ab 15.00 Uhr Kinderfest mit Basteln, Schmieden, Kickern, Torwand und noch viel mehr. Ab 18.00 Uhr Livemugge und Feuershow mit "Kairo" (Wavepunk aus Dresden), "Nothing" (Punkrock aus Berlin), "Guideline D.A." (Punkrock aus Berlin). Freut euch auf lecker Kaffee und Kuchen, Gegrilltes, Bratlinge, vegane Linsensuppe und Getränke.
18.00 Uhr FAU-Lokal: Infoveranstaltung
Veranstaltung zu den Umweltverbrechen beim Riva-Stahlwerk Ilva in Taranto/Süditalien. Einführung in die Geschichte des Stahlwerk Ilvas der Riva-Gruppe, der Mißachtung der ArbeiterInnen und der Umweltverbrechen im süditalienischen Taranto.
Der Industriekomplex Ilva in Taranto, eines der größten Stahlwerke Europas, ist seit 50 Jahren in Betrieb und seit 1995 im Besitz der Familie Riva. [...] Bei der Übernahme des Stahlwerks Ilva wussten die daran Beteiligten, dass die Emission krebserregender Stoffe stark verringert werden muss. 30% des Dioxinausstosses der EU und 92% Italiens werden durch das Ilva-Werk produziert. Gerichtlich verordnete Teilschließungen bleiben wirkungslos. So starb am 30. Oktober 2012 ein Arbeiter bei einem Arbeitsunfall in einem eigentlich stillgelegten Teil des Werkes. Das Erpressungspotential von Riva ist enorm: Die ganze Region lebt in Abhängigkeit von dem Werk. Und die Abhängigkeit verschärft sich mit jeder weiteren Vergiftung von Luft, Wasser und Boden. [...] Scheinbar bleibt nur die Alternative zwischen Krebs und Arbeitslosigkeit.
Viele ArbeiterInnen des Stahlwerks und Menschen in Taranto verweigern sich aber dieser verordneten Alternativlosigkeit. Zwei von ihnen werden bei uns zu Gast sein. Wir laden deshalb ein zum Gespräch mit einem Journalisten aus der Region, einem Aktivisten des "Comitato cittadini e lavoratori liberi e pensanti" aus Taranto und AktivistInnen des Taranto-Soli-Komittees.
18.00 Uhr Laidak (Boddinstr. 42/43): Film
Vor 25 Jahren wurde das Lenné-Dreieck am Potsdamer Platz besetzt und in Norbert-Kubat-Dreieck umbenannt. Aus diesem Anlaß gibt es eine Filmvorführung mit Wiedersehensfeier.
Am 26. Mai 1988 wurde im Anschluß an die Demo zum Volkszählungs-Boykott-Jahrestag das Lenné-Dreieck am Potsdamer Platz von ca. einem Dutzend AktivistInnen besetzt. Das Lenné-Dreieck war ein auf Westberliner Seite gelegenes Brachgelände, welches bis zum 1. Juli, dem Datum eines Gebietstauschs, zu Ostberlin gehörte. Es wurde von den BesetzerInnen in Norbert-Kubat-Dreieck umbenannt.
Norbert Kubat war am Morgen des 2. Mai 1987 festgenommen worden. Ihm wurde Landfriedensbruch im Rahmen der Unruhen am 1. Mai 1987 vorgeworfen. Am 26. Mai nahm sich Norbert Kubat in der Untersuchungshaft das Leben. Eine Haftverschonung war abgelehnt worden. Vom 26. Mai bis 1. Juli lebten ca. 200 unterschiedliche Menschen in Zelten und Hütten auf dem Gelände. Es kam zu mehreren militanten Auseinandersetzungen mit der Berliner Polizei, die das Gelände nach den ersten Tagen eingezäunt hatten. Im Kontext der Räumung am Tag der Gebietsübergabe am 1. Juli 1988 flüchteten 182 Personen über die Mauer in den Osten. Sie konnten von der Mauerkrone auf von den DDR-Grenztruppen bereitgestellten LKWs steigen und wurden in eine Betriebskantine in Ost-Berlin gebracht, wo ihnen ein Frühstück serviert wurde. Anschließend verließen sie in kleineren Gruppen die DDR über reguläre Grenzübergänge.
18.00 Uhr SfE: 40 Jahre SFE
Ab 18.00 Uhr Programm, Kinderbetreuung bis 22.00 Uhr, ab 23.00 Uhr After-Party mit Livebands und DJs (Rock, Elektro, HipHop, Dancehall...) mit Afrosusa, Anton und Dome, Kataris, Rebel Yute, Up 2 Yuh. Apéritif mit if, Cocktailbar, Film und Tanz, Jam Session Room, Open Stage, Queercafé, Vegan BBQ. Eintritt: Spende.
19.00 Uhr Baiz: Dominoturnier
Dominoturnier nach kubanischer Art. Es gilt, die Titelverteidiger zu schlagen und sich seinen Namen auf dem Baiz-Dominopokal zu erkämpfen. Gespielt wird im festen Zweierteam ab 19.00 Uhr im Hinterzimmer. Wenn Ihr trotzdem ohne Spielpartner_in kommen wollt, kriegen wir Euch auch abends noch verkuppelt.
19.00 Uhr KTS13: Konzert + Party
Open-Air-Konzert mit "Revolte Springen", "Steven Kill" und "Neofarius 249". Im Anschluss daran legen Lucha Amada (Radical Mestizo, Hiphop, Drum'n'Bass), Abelha Supersonic feat. MC (Vocal Electronics) und Seven (Drum'n'Bass Punk) im Betonsalon auf. Dazu gibt's Vokü, Feuer(tonne) usw.
19.00 Uhr Schokoladen: Konzert
"Downfall Of Gaia" (Post-Core) und "Kumulus" (Postrock)
20.00 Uhr M29: Soliparty
"Wohnen für alle!" Eine Soliparty, um Menschen in prekarisierten Lebenssituationen "bezahlbaren" Wohnraum zu ermöglichen. Eine Initiative mit KuB & M29. Kommt zu einem entspannten Cocktailabend mit chilliger Live-Musik. Es spielen "Prinzessin Paula" und "The step out Marys". Einlass: 20.00 Uhr. Band: 21.00 Uhr. Eintritt: Spende.
20.00 Uhr Zielona Gora: Info-Veranstaltung
Endlich wieder Samstag. Endlich wieder Protego-Tresen. Lasst den schönen Tag entspannt ausklingen oder macht euch warm für eine lange Partynacht. Bei kühlem Bier leckeren Cocktails und veganer Vokü informieren wir euch diesmal über die Blockupy Aktionstage vom 31. Mai bis 1. Juni in Frankfurt am Main. Was ist Blockupy? Was passiert in Frankfurt? Und wie kann ich mitmachen? Diese und andere Fragen beantworten wir euch bei unserem Tresen. Wer will kann sich im Anschluss gleich noch Tickets für die Berliner Busse sichern. Kommt vorbei, informiert euch und stellt uns eure Fragen.
20.30 Uhr Erreichbar: Konzert
"Morgan Finley" (Indie Rock artist from Toronto, Ontario)
20.30 Uhr Kastanienkeller: Konzert + Film
Emancypunx Rds. lädt ein zur No Borders, No Nations Show: 21.00 Uhr Film "Wenn die Straße ruft!" (deutsch, keine Untertitel) - Film über Jenische - "Nomanden" in deutschprachigen Gebieten. Ab 22.00 Uhr Konzert mit "Landverraad" (Passportburning Feminist Nedertrash aus Amsterdam) und "Avverkad" (Abriss Crust, Scandi-HC-Boyband-Punk aus Berlin). Der Konzertraum ist nicht barrierefrei (Treppe).
21.00 Uhr Clash: Konzert
"Turbo AC's" und "Snatchbackers"
21.00 Uhr KvU (Kirche von Unten): Konzert
"Tonya Hardings" (Garage Punk) und "Manne und die Maulhelden" (60's Mod, Garage)
21.00 Uhr Tommy-Weisbecker-Haus: Konzert
"Wes Waltz" (HC, Punk, Hip Hop, Funk aus Frankreich) und "Pluto" (Funk aus Berlin)
21.00 Uhr Villa Kuriosum: Show
The squidling brothers circus sideshow. International Freakshow featuring jellyboy the clown, matterz squidling, princess tweedle needle, roc roc it and maray squeezbox.
22.00 Uhr Drugstore: Konzert + Party
Heute spielen bei uns: "Banda de la Muerte" (Stoner-/Doom-Rock aus Buenos Aires) und "Trailer Park Sex" (Groove Metal aus Hamburg). Im Anschluss an das Konzert legen die Musiker von "Banda de la Muerte" Rockmusik aus Südamerika auf. Wie immer: Keine Hunde, keine Drogen, keinen Hartalk.
22.00 Uhr K9: Soliparty
Das Antifacamp Ravensbrück findet im diesen Jahr nun schon zum vierten Mal statt. Wir wollen dafür sorgen, dass die Verbrechen des Faschismus nicht in Vergessenheit geraten. Daher machen wir jedes Jahr Pflegearbeiten auf dem ehemaligen Siemensgelände, um Besucher_innen und Zeitzeugen_innen den Zugang zu diesem Ort zu ermöglichen sowie Druck auf den Konzern zu machen, damit dieser endlich Verantwortung übernimmt. Nebenbei setzen wir uns mit verschiedenen inhaltlichen Themen auseinander.
Es legen für euch von Trash zu Ska bis HipHop auf: Kobold#1, Pittiplatsch & Moppi, Molotov Cocny & Kalli Krawalli. Nebenbei könnt ihr leckere Soligetränke schlürfen.
22.00 Uhr Køpi: Soliparty im Koma F
Baukosten-Soli-Geballer "Worst of the Worst II"
"Gewonn Fucking Raggen"(Grinding Fastcore/ NL) + "Begraven" (Deathmetal-Ex-Groan/ Berlin) + weitere Band und Disco
22.00 Uhr Rauchhaus: Soliparty
Dicke Beats. Rauchhaus-Soli-Party mit der ill Crew aus HH. Trap, HipHop, Dubstep, Electro und alles quer durch den Bassmusikgarten. Eintritt: Spende. (Eingang Bethaniendamm)
22.00 Uhr Subversiv: Soliparty
Moulin Rouge meets Generation X. Join us as the two decades of Decadence and Grunge merge into a night of glamourous cocktails, hypnotizing karaoke, and mind-blowing music. DJ Pixie Patina (Pop), DJ Shit List (Real 90s, Grunge, Riot Grrrl) and more. Come as you are or show that diamonds are a boy_grrrl's best friend: Dress-up party! Benefits go to surgery expenses of trans-people. All Genders welcome.
0.00 Uhr ZGK: Soliparty
ZGK-Soliparty mit Bacid (Live Hardtek), Memero (Live Gameboycore), T3kAmIn (Breakcore), Evil Trust (Breakcore), LLeLLo (Oldskooljungle) + suprise act (who knows if). Sound by A_sound. Eintritt: Spende.

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