|
Schickt eure Termine bitte mit unserem Online-Formular.
Termin-Suche
RSS
Unsere Berlin-Termine könnt ihr nun auch mit RSS abrufen.
Zeit-Auswahl
gestern | heute | morgen
ausführlich 7 Tage | 30 Tage
Kurz-Übersicht 30 Tage | 90 Tage
Rubrik-Auswahl
Es gibt aktuell 158 Termine in Berlin Politik/Aktion: 7 Konzerte: 60 Filme: 24 Essen: 21 Parties: 11 Theater: 2 Ausstellungen: 2 Kurse/Workshops: 5 Kneipe/Café: 19 Queer: 4 Info: 31 Sonstiges: 24
Link-Tipps
|
11 Termine (heute)
| Mittwoch, 19.06.2013 |
| 11.00 Uhr | JVA Tegel: Knastkundgebung Am Tag der revolutionären Gefangenen führt die Soligruppe Berlin eine Kundgebung vor der JVA Tegel durch. Dort sitzt unser Genosse Olli. Er wurde im Zuge der bundesweiten Repressionswelle am 22. Mai 2013 aus dem offenen Vollzug nach Tegel verschleppt. Dabei handelte es sich um einen staatlichen Angriff gegen vermeintliche Strukturen der "Revolutionären Aktionszellen", der "Revolutionären Linken" und der "radikal". Neben Olli wird gegen 8 weitere GenossInnen nach §129 ermittelt.  |
| 13.00 Uhr | Marianne (Mariannenstr. 6): Workshop Workshopwoche des T*CSD: Geschlecht und Stimme.
In diesem Workshop geht es darum mit Stimme und Körpersprache Geschlecht auszudrücken, und wie mensch diesen Ausdruck ändern kann. Je nach Anzahl der Teilnehmenden auch in ganz praktischen Übungen. Die Workshopleiterin beschäftigt sich schon längere Zeit mit diesem Thema, und ist Teil einer Gruppe die einen feminineren Stimmausdruck übt. Der Workshop ist aber auch für Menschen geeignet die gerne eine männlichere Stimme üben wollen.
Keine Anmeldung (max. 15 Personen). Sprache: Deutsche Lautsprache, if needed english translation possible. Offen für alle gender. |
17.00 Uhr | Café Morgenrot: Stricktreff Miss Rottenmeiers queer-feministischer Stricktreff. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr. DIY-Workshop für Einsteiger_innen und Stitch'n Bitch. Alles, was Sie schon immer von Miss Rottenmeier übers Stricken wissen wollten über die ersten Schritte des Selbermachens. Und/oder einfach gemütliches Stricken und Zicken beim stilvollen Heissgetränk. Wenn möglich sollten Stricknadeln und Wolle mitgebracht werden. Für Einmaltäter_innen wird aber auch Material vorhanden sein. |
| 19.00 Uhr | Baiz: Broschüren-Release Broschüren-Release der ASJ. Niedriglohn, Arbeitshetze, geltendes Arbeitsrecht wird verletzt? Die Palette von Problemen im Minijob ist lang, das Beschäftigungsmodell an sich ist falsch - dem muss etwas entgegen gesetzt werden. Die Kampagne "Jung und Billig – gegen Ausbeutung im Minijob" beschäftigt sich mit der Aufklärung von Minijobbenden, deren Organisierung sowie der Artikulation von Kritik am Modell Minijob. Bei dieser Veranstaltung veröffentlicht die Kampagne ihre Broschüre, in der genau diese Themen behandelt werden und welche ein kleines Handbuch für Minijobbende darstellen soll.  |
| 19.00 Uhr | Braunschweigerstr. 53-55: Infoveranstaltung "Kurdische Frauenbewegung". Vortrag, Film und Diskussion mit einer Protagonistin im Rahmen des Histo-Kinos der FSI Geschichte.
Nach einigen einführenden Worten zur (Kolonial-)geschichte des Mittleren Ostens, der Entstehung der kurdischen antikolonialen Bewegung und den Entwicklung der letzten Jahre, werden wir gemeinsam den Film "Die Frauen vom Berg Ararat" (Doku, R.: Erwan Briand, FR 2004, 85 Min., mit Untertiteln) schauen. Der Film begleitet eine Frauen-Einheit der kurdischen Guerilla in den Bergen des Nordirak. Die Erfahrungen einer autonomen Frauenorganisierung, wie es in der kurdischen Bewegung umgesetzt wird, und ihre Wirkung auf den gesellschaftlichen Diskurs um patriarchale Strukturen und deren Überwindung kann Thema der anschließenden Diskussion sein. Eine der Protagonistinnen des Filmes wird anwesend sein, von ihren Erfahrungen berichten und mit uns diskutieren.
Der Fokus der Veranstaltung wird auf der kurdischen Frauenbewegung liegen, die in ihrer Organisierung seit den 90er Jahren ständig gewachsen ist und einen breiten gesellschaftlichen Diskurs zum Thema Geschlechterbefreiung führt. Sie greift feudale und staatliche patriarchale Strukturen an und treibt eine Selbstorganisierung von Frauen in Form von Akademien, Kollektiven, Räten und Selbstverteidigungseinheiten, einer unabhängigen Frauenguerilla, voran.
Der Veranstaltungsort ist rolligerecht. |
19.00 Uhr | Café Commune (Reichenberger Str. 157): Treffen Offenes Treffen der Initiative NoWar Berlin. In der Altmark bei Magdeburg liegt der größte und modernste Truppenübungsplatz Europas. Auf dem Gelände des Gefechtsübungszentrums (GÜZ) soll eine Kulissenstadt entstehen. Ab 2017 sollen SoldatInnen dort die Aufstandsbekämpfung in urbanen Zentren trainieren. Es wird eine künstliche Stadt aus insgesamt 520 Gebäuden errichtet, inklusive U-Bahn-Stationen, Elendsviertel, einem Fluss und Brücken. Antimilitaristische AktivistInnen haben bereits verschiedenste Protestaktionen gegen das GÜZ organisiert, unter anderem wurde das Gelände geentert und mit antimilitaristischen Parolen farblich markiert. 2013 wird es vom 21. bis 29. Juli wieder ein WarStartsHere-Camp geben.
Die Initiative NoWar Berlin engagiert sich gegen Krieg, Aufrüstung und die immer weiterreichende Militarisierung im Innern sowie im Äußeren. Unser offenes Treffen findet monatlich statt, diesmal ist unser Thema das GÜZ und das "War Starts Here"-Camp. Wir wollen mit AktivistInnen, die das antimilitaristische Camp vorbereiten, über die im Juli geplanten Aktionen sprechen und gemeinsam überlegen wie wir uns in die Mobilisierung einbringen können.  |
19.00 Uhr | Helle Panke (Kopenhagener Str. 9): Diskussionskreis Ernst Bloch und Theodor W. Adorno konstatierten 1964 in einem Rundfunkgespräch, dass utopische Entwürfe zunehmend entwertet und tabuisiert werden. Nach bürgerlich-liberalen Dogma wurde utopisches Denken mit ideologisch motiviertem politischen Handeln und Totalitarismus gleichgesetzt. Die Unterschiede der Begriffe Utopie und Plan wurden so nicht beachtet. Dabei soll das Bilderverbot nach Adorno keineswegs als Denk- oder Phantasieverbot verstanden werden, sondern als Maßstab der radikalen Kritik des Bestehenden in der Utopie statt eines "positivistischen" Planungsanspruches. Nach 1989 gerieten Negativutopien und regressive Vorstellungen mehr in den Vordergrund, die letztlich durch ihre Phantasielosigkeit auffallen. Es geht also, nach Sebastian Tränkle, um die "Unverzichtbarkeit utopischer Phantasie für radikale Kritik". Darüber diskutieren wir diesmal anhand eines Textes. Wertkritischer und kommunistischer Diskussionskreis im hinteren Raum der Hellen Panke. Einfach beim vorderen Veranstaltungsraum durchgehen und dann weiter auf der linken Seite.  |
19.00 Uhr | Mehringhof: Infoveranstaltung "Vom Taksim-Platz zum Umsturz?" Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Widerstand in der Türkei. Was steckt hinter der Gezi-Park-Bewegung? Ist Erdogan der "neue Sultan vom Bosporus"? Was sind die Perspektiven des Widerstands? Seit dem 31. Mai stehen Millionen auf den Straßen verschiedener Städte und Provinzen im türkischen Staat. Ausgegangen von einer kleinen Gruppe von AktivistInnen, die gegen den Abriss des Gezi-Parks unmittelbar neben dem symbolischen Taksim-Platz protestierten, hat sich in den letzten Tagen eine massenhafte Bewegung entwickelt, die sich härteste Auseinandersetzungen mit der Polizei liefert. Was bedeuten diese Bewegung und welchen Weg kann und muss sie gehen? Ort: Blauer Salon, Mehringhof. |
| 19.00 Uhr | Schokoladen: Konzert "Michael Wookey and The Hiddentracks" (Neo-Folk aus Paris), "Clark Nova" (Lofi-Blues aus Berlin) und "Lavoisier" (Portugal) |
| 20.00 Uhr | Subversiv: VoKü + Film "Privateigentum aufessen - für mehr kollektive Freiräume!" Die Hausprojektruppe SOL veranstaltet wieder ihre monatliche Vokü in den Räumen des Subversiv. Es gibt ein spektakuläres Tellgergericht auf Spende und anschließend hoffen wir den Film "Squat - la ville est a nous" zeigen zu können.  |
| 20.00 Uhr | Systemfehler: Infoveranstaltung "Vivir la Utopia - Kommunen & Ökodörfer in Europa". Wir haben Kommunen, besetzte Höfe, ein besetztes Dorf, ein Ökodorf und andere Gemeinschaftsprojekte in Katalonien, Südfrankreich, England und der BRD besucht, die auf verschiedene Art und Weise ihre Utopie zu leben versuchen. Wir zeigen Euch Fotos und stellen die Projekte vor.
Im Rahmen des Café Maschinen(t)raum mit Essen. Eintritt: Spende. |
|

| |
heute |
| |
bis 5 Termine |
| |
bis 10 Termine |
| |
über 10 Termine |
|
Terminseiten
inforiot Brandenburg
links-lang.de Mecklenburg-Vorpommern
Störungsmelder Mecklenburg-Vorpommern
left-action Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt
Terminal Dresden
Bewegungsmelder Hamburg
Planlos Bremen
MOG Göttingen
Terminrevolte Hildesheim
Hermine Ruhrgebiet
bo-alternativ Bochum
Plotter Köln
untergrund Rhein-Main
Ausrasten Rhein-Neckar
Kalinka Karlsruhe
Stressmob Marburg
Info-Pirat Nürnberg u.a.
Eroding Empire London
Kontakt
Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte. Beachtet beim Kontakt bitte die unterschiedlichen Email-Adressen.
stressfaktor@squat.net nur Internet
papier@squat.net nur Papier
termine@squat.net beide
|